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Empfehlenswerte Bücher

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Weissbuch Landwirtschaft Schweiz
Bosshard, Andreas / Schläpfer, Felix / Jenny, Markus / Vision Landwirtschaft, (Hrsg.)
ISBN 978-3-258-07551-8
Die aktuelle Diskussion um die Weiterentwicklung steht in der politisch
entscheidenden Phase. In der Kritik steht insbesondere die nach Meinung vieler
Experten mangelhafte Ausrichtung der Zahlungsbemessung auf echte
Nachhaltigkeitsleistungen. Dies führt auch dazu, dass am Markt erfolgreiche Qualitätstandards in ihrer Entwicklung behindert werden.
Besonders eindrücklich zeigt sich dies beim Brotgetreide: Bei stetig wachsendem Marktanteil von Biobrot und
Biobackwaren müssen immer grössere Getreidemengen importiert werden. Der
durch das Direktzahlungssystem mit verursachte fehlende finanzielle Anreiz
zur Bioumstellung verschärft diese Situation entscheidend.
Das im Buch enthaltene umfangreiche Zahlenmaterial wird in Fachkreisen
kontrovers diskutiert und teilweise kritisiert. Dennoch bietet das Werk eine Fülle von Argumenten und Grundlagen für die aktuellen
Entscheidungsprozesse.
Rezension von Peter Jossi, März 2010
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NEUES ESSEN No. 1
ERNTE GUT ALLES GUT - Gespräch mit einem Landwirt
In diesem Buch geht es um Wesentliches: Eine ursprüngliche, erfinderische,
hochgesunde, ertragreiche und zukunftweisende Anbauweise von Agrarprodukten, die weit über Bio- und Demeter-Standards hinausgeht und zudem spannend ist wie ein Abenteuerroman, der gleichzeitig in der tiefen Vergangenheit, der prickelnden Gegenwart und dem Unbekannten künftiger Zeiten spielt.
Das Werk lässt sich auf verschiedene Weise lesen und anschauen. Allein schon
die Bilder sprechen für sich. Die Erfahrungsberichte von und die Gespräche
mit den "Bionieren" erlauben einen praxisnahen Zugang zur oft abstrakt beschriebenen Thematik "nachhaltige Landwirtschaft". Die vielen Fussnoten mit umfangreichen fachlichen Kommentaren vertiefen die Inhalte der dadurch
leicht zu lesenden Texte und machen das Buch auch zu einem Bildungs- und Nachschlagewerk.
Interessant für die Biovermarktung ist natürlich auch, dass aus dieser gleichzeitig innovativen wie bewahrenden Landwirtschaft auch konkrete
Produkte entstehen, die sich kaufen und geniessen lassen.
Rezension von Peter Jossi
Umfang: 222 Seiten mit vielen Bildern und ausführlichem Glossar. Vorwort von Ulrike Gonder, Rezepte für die geniale Küche von Erica Bänziger und eine kleine Warenkunde von Dirk Appel.
Softcover, Klebebindung
ISBN 978-3-033-02144-0
Verlag: NaturKraftWerke® Edition
Bestellmöglichkeit ( Naturkraftwerke)
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Sozialfirmen
Plädoyer für eine unternehmerische Arbeitsintegration
von Lynn Blattmann und Daniela Merz
Sozialfirmen sind Unternehmen, die mit betriebswirtschaftlichen Instrumenten soziale Ziele verfolgen.
Am Beispiel der von ihnen geführten Sozialfirma zeigen die Autorinnen, dass die unternehmerische Arbeitsintegration
für Langzeitarbeitslose ein enormes volkswirtschaftliches und sozialpolitisches Potential hat. Und sie erläutern, welche Relevanz dieses Modell für den gesamten deutschsprachigen Arbeitsmarkt in sich birgt.
Die Schaffung von langfristigen Arbeitsplätzen wird als sozialunternehmerische Herausforderung verstanden. Anschaulich und detailliert beschreiben die Autorinnen die besonderen Umstände, die spezifischen Managementmethoden, die Stolpersteine, die Erfolgsfaktoren und die Perspektiven für derartige Unternehmen. Sie skizzieren neue Formen der Zusammenarbeit mit der Wirtschaft und setzen sich kritisch mit der aktuellen Rolle des Zweiten Arbeitsmarktes auseinander.
Das Buch liefert auch interessante Anregungen für gewerbliche und industrielle Betriebe der Lebensmittelbranche. So werden auf Seite 67 z.B. die Einsatzmöglichkeiten in einer Biobäckerei kurz ausgeführt. Eindrücklich sind die sehr konkreten und praxisnahen Erfahrungsberichte und Kennzahlen zu Fragen der Betriebsführung, welche das Buch nicht nur lesenswert sondern zu einem wichtigen Handbuch machen.
176 SEITEN | HARDCOVER | CHF 38.00 | EUR 25.00
ISBN 978-3-907625-48-4
Link zum Bestellen
Rezension angepasst von Peter Jossi
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Neues Buch „Genfood – Nein Danke“:
ein Standardwerk der gentechnik-kritischen Bewegung
von Max Annas | Jürgen Binder
Lebensmittel sind eines der zentralen Kulturgüter jeden Volkes. In der heutigen, globalisierten Welt ist dieses Bewusstsein jedoch verloren gegangen. Bei gentechnisch veränderten Lebensmitteln handelt es sich um Patente im Besitz der Gentechnikkonzerne. Ein allgemeines Gut gerät damit unter die Kontrolle weniger.
So finden sich heute in Mexiko, der Wiege des Maises, wo jahrelang ein absolutes Einfuhrverbot für Genmais herrschte, heute auch in den abgelegensten Tälern gentechnische Verunreinigungen in den lokalen Landmaissorten – nur ein Beispiel für die Bedrohung unserer Lebensmittel. Es ist unsere Aufgabe, diese Bedrohung abzuwenden. Das neue Buch „Gennfood – Nein danke“ von Max Annas und Jürgen Binder hilft uns dabei.
Die beiden Autoren erklären im ersten Teil ihres Buches „Genfood – Nein Danke“ kenntnisreich, wie es zur Ausbreitung der Gentechnik kam, welche Interessen dahinter stecken, welche wissenschaftlichen Fehlschläge die Gentechnik-Industrie einstecken musste.
Ein weiterer Augenmerk liegt darauf, wie Politik und Gesellschaft manipuliert werden, um einigen wenigen Global Playern der Saatgutindustrie glänzende Geschäfte zu ermöglichen. Weshalb wird uns ständig weis gemacht, Gentechnik sei die Lösung gegen den Hunger in der Welt, wo doch die Ernten gentechnisch veränderter Felder oft schlechter sind als die aus traditioneller Landwirtschaft? Muss der Anbau von gentechnisch verändertem Soja in Brasilien wirklich voran getrieben werden, wenn gleichzeitig Millionen von Kleinbauern von dem Land vertrieben werden, von dem sie sich gut ernähren konnten? Wird der Regenwald letztlich abgeholzt, um unsere Fleischproduktion in Europa und Nordamerika durch Importe von Eiweissfuttermitteln aus den Ländern des Südens aufrecht zu erhalten? Und wie kommt über das Scheinargument, „Biosprit“ und „Bioenergie“ seien nachhaltig, der Anbau von genveränderten nachwachsenden Rohstoffen durch die Hintertüre auf unsere Felder? „Genfood – Nein Danke“ erklärt auch diese komplexen Zusammenhänge kurzweilig und für alle verständlich.
Im zweiten Teil widmen sich die Autoren unseren wichtigsten Lebensmitteln. Allerlei Früchte und Gemüse, Getreide, Honig, Fisch, Fleisch und Fertiggerichte werden einer humorvoll-kritischen Analyse unterzogen, und man erfährt ganz nebenbei Interessantes und Wissenswertes über unser „täglich Brot“. Bei Baumwolle zum Beispiel denkt man an Jeans und T-Shirts.
Wussten Sie aber, dass Baumwollöl in der EU, als „Pflanzenfett“ ausgewiesen, in vielen unserer verarbeiteten Lebensmittel vorkommt? Und wie schwierig es bei Joghurt ist, ein wirklich absolut gentechnikfreies Produkt zu kaufen? Dass Eier, Fleisch und Milch, die von Tieren kommt, welche mit gentechnisch verändertem Futter aufgezogen wurden, weiterhin nicht als gentechnisch verändert gekennzeichnet werden müssen? Konsequent gentechnikfreie Produkte gibt es derzeit nur bei Biolebensmitteln – aber auch die sind bedroht, wenn kein Anbau- und Fütterungsverbot unsere Lebensmittelproduktion vor der Verunreinigung mit gentechnisch veränderten Organismen schützt.
„Genfood – Nein Danke“ will daher auch zum Aktivwerden anregen. In einem ausführlichen Adressteil findet man die Kontaktadressen zu örtlichen Bürgerinitiativen und überregional arbeitenden Organisationen, die sich für eine gentechnikfreie Landwirtschaft und gentechnikfreie Lebensmittel engagieren.
Die Autoren suchen die Balance zwischen aufrütteln und Mut machen, denn es lohnt sich, für unsere Lebensmittel zu kämpfen. Oder in den Worten von Fernsehkoch Vincent Klink in seinem Vorwort zu „Genfood – Nein Danke“: „Lest dieses Buch und nichts als dieses Buch, denn die Zukunft unserer Kinder hängt davon ab, dass wir uns wissend gegen Genfood stemmen“. Das kann ich nur bestätigen.
Jochen Fritz
Max Annas | Jürgen Binder
GENFOOD Nein danke! -- Das aktuelle Handbuch
15 x 20 cm | 208 Seiten | Klappenbroschur | € 15,-
ISBN 978-3-936086-45-4
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Warum es ums Ganze geht Hans-Peter Dürr
Neues Denken für eine Welt im Umbruch
Was können wir wissen?
Was sollen wir tun?
Was dürfen wir hoffen?
Hans-Peter Dürr gibt neue Antworten auf alte Fragen. Er zeigt auf, dass die
Verwerfungen unserer Zeit – ob Kriege, Klimawandel oder die Krise der Ökonomie – die fatalen Folgen alten Denkens und eines überkommenen Weltbildes sind. Ein Paradigmenwechsel steht an! Die grundlegenden, revolutionären Ergebnisse der modernen Physik weisen den Weg in eine
lebenswerte Zukunft, die geprägt ist von Vielfalt und Verbundenheit:
Vielfalt in Natur und Kultur, Verbundenheit der Menschen untereinander – und mit der Natur.
In diesem Buch fasst Hans-Peter Dürr, langjähriger Mitarbeiter von Werner
Heisenberg und Träger des Alternativen Nobelpreises, sein Lebenswissen
zusammen – das intellektuelle Vermächtnis eines der bedeutendsten Vordenker
unserer Zeit.
Welche Relevanz hat die Biobranche? Hans-Peter Dürr geht in seinem Werk auch in wissenschaftlich fundierter und gleichzeitig über Fachkreise hinaus verständlicher Art auf die wissenschaftlichen Grundlagen ein, die auch den bereits belegten und möglichen zukünftigen Problemen der Ernährungswirtschaft geführt haben. Bekanntlich ist der Einbezug der
natürlichen Prozesse und ein ganzheitlicher Forschungsansatz auch die wichtigste Grundlage der zeitgemässen naturwissenschaftlichen Forschung für
eine zukunftsfähige Biolebensmittel-Wirtschaft.
Dürr belegt durch sein in diesem Buch zusammen gefasstes
Forschungslebenswerk, dass aktuelle Weltprobleme wie der Klimawandel und die
weltweite Erährungssicherheit nur durch ein dieses umfassend neue Wissenschaftsverständnis nachhaltige
Lösungen möglich werden.
Rezension von Peter Jossi
Informationen:
190 Seiten, oekom verlag München, 2009
ISBN-13: 978-3-86581-173-8
Kontakt und Bestellung
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"Das Bio-Regelwerk 2010"
CD (deutsch+französisch+italienisch)
FiBL, CD, 2010, Bestellnr. 1283
Länderausgabe Schweiz
30.00 CHF, 20.00 EUR
zur Bestellung (FiBL-Homepage)
Jedes Jahr erfolgen Anpassungen der gesetzlichen und privatrechtlichen Bioanforderungen. Auch geübte KennerInnen des Bioregelwerks müssen deshalb ihre Kenntnisse regelmässig erneuern.
Die vom FiBL erstellte handliche CD-Rom (pdf-Format) enthält die wichtigsten Gesetzestexte und Labelrichtlinien für den Schweizer Biomarkt.
Mit dem "Bioregelwerk 2010" sind die aktuell gültigen Bestimmungen immer griffbereit, wenn der Bio-Teufel wieder einmal im Detail steckt.
Weitere Informationen zu diesem Artikel
Das Bioregelwerk steht auf der Website www.bioregelwerk.bioaktuell.ch online zur Verfügung und kann von dort auch heruntergeladen werden.
http://www.bioaktuell.ch/de/bioregelwerk.html
Peter Jossi, bionetz.ch
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Bio-Lebensmittel
Warum sie wirklich gesünder sind
Das handliche und übersichtliche Buch kann Fachleuten und Laien als nützliches kleines Nachschlagewerk zu Fragen rund um die Qualitätsgarantien dienen, die von Biolebensmitteln erwartet werden. Dazu gehört auch der
Vergleich mit der konventionellen Landwirtschaft und ein Blick auf weitere empfehlenswerte Labels, etwa im Bereich der nachhaltigen Fischerei.
Das Buch ist primär mit Blick auf den deutschen Biomarkt geschrieben, was es aber gerade deshalb auch für Schweizer LeserInnen interessant macht.
Der gut lesbare populärwissenschaftliche Stil erleichtert es auch Fachleuten in Schulung und Beratung, gute und einfache Antworten auf komplexe Fragen zu
finden.
Wie die meisten populärwissenschaftlichen Werke kommt aber leider dieses Buch um teilweise zu starke Vereinfachungen nicht herum, etwa mit der romantischen Formulierung "Früher waren alle Landwirte Bio-Bauern, ausnahmslos". Der verklärende Blick zurück verstellt den Blick auf das Wesen der zeitgemässen, wissenschaftlich fundierten Biolandwirtschaftsmethode und den grossen Herausforderungen im Bereich der Bodenfruchtbarkeit und der Ernährungssicherung.
Rezension: Peter Jossi, bionetz.ch
Dr. Andrea Flemmer
Bio-Lebensmittel
Warum sie wirklich gesünder sind
humboldt – Medizin & Gesundheit
2008. 192 Seiten,
12,5 x 18,0 cm, Broschur
ISBN 978-3-89994-180-7
€ 9,90 |
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Gesund und fit in jedem Lebensalter - Kluge Köpfe essen gesünder
In diesem Werk geht der Autor Josef Bechter mit der industriellen Lebensmittel- und Gesundheitsindustrie hart ins Gericht. Das Buch ist bietet jedoch darüber hinaus einen Einblick in vielseitige konkrete Erfahrungen und Erkenntnisse mit Bezug auf neue aber auch klassische ExpertInnen der alternativen Ernährungs- und Gesundheitswelt.
Die Biolebensmittel hebt der Autor als grosse Alternative hervor, was das Buch für VertreterInnen der Biobranche auf jeden Fall lesens- und beachtenswert macht. Dies auch dann, wenn die Grenzlinien heute vielleicht nicht mehr zwingend derart Schwarz-Weiss verlaufen und die klassische Lebensmittelindustrie viele Kritikpunkte heute ernster nimmt.
Informationen:
Zukunftsperspektivenverlag, A-6911 Lochau
ISBN 978-3-9502283-2-8
ca. 200 Seiten (mit Schlussteil für Notizen)
Rezension: Peter Jossi, bionetz.ch
Hier lesen Sie den Verlagsbuchtext (Word-dokument)
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Neustart Schweiz
Durch die Finanzkrise werden auch in so genannt etablierten Wirtschaftskreisen Fragestellungen zumindest ernsthaft diskutiert, welche die selben Leute bis vor kurzem noch als illusionär und weltfern verlachten.
Solcherlei ist sich der auch Autor P.M. gewöhnt, seit er in den 80er Jahren mit seinem Werk "bolo`bolo" als Visionär und Impulsgeber der links-alternativen Szene bekannt wurde.
Das neue Werk von P.M. trifft den Zeitgeist. "Neustart Schweiz" bietet konkrete Veränderungsideen, die teilweise erstaunlich praxis- und lebensnahe daher kommen und keineswegs nur als ferne Visionen gemeint sind. Die Stärkung der Lokalökonomien, die Vernetzung der Nachbarschaften und die wachsenden Bedeutung der regionalen Lebensmittelversorgung sind heute durchaus allgemein anerkannte Zielsetzungen.
P.M. wäre jedoch nicht P.M., würde er diese Trends nicht konsequent weiter entwickeln zu einem echten gesellschaftlich-wirtschaftlichen Gegenentwurf, der durchaus auch für sehr progressiv denkende VertreterInnen der Ernährungswirtschaft eine echte mentale Herausforderung darstellt.
Also; unbedingt lesen!
Rezension von Peterr Jossi
Hier lesen Sie den Verlagsbuchtext (Word-Dokument)
P.M.: Neustart Schweiz – So geht es weiter. Edition Zeitpunkt, November 2008. 96 Seiten, Fr. 18.70. ISBN: 978-3-033-01779-5
erhältlich im Buchhandel oder unter www.zeitpunkt.ch/neustart-schweiz.html
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Banala und Biona fahren zur See" - der lange Weg der Bananen
Michèle Schaub
Woher kommen die Bananen? Aus dem Verkaufsregal! Erwachsene können ihren Kindern versichern, dass es nicht so einfach ist. Welche Wege und Abläufe die Bananen genau durchlaufen müssen, bis sie im Regal liegen, wissen sie aber meistens auch nicht.
Das besonders für familienfreundliche Fachgeschäfte, Familien und Schulen geeignete Kinderbuch vermittelt auch für Erwachsene anschauliche Hintergrundinformationen. Dabei hilft die übersichtliche Gestaltung mit vielen Fotos und Illustrationen zum langen Weg der Bananen.
Das Buch enthält auch einfache und klare Informationen zu den verschiedenen Fair Trade-Programmen und Label der Verbindung von Bioqualität und Fair Trade-Zielen. Die Mitunterstützung des Buchs durch die Chiquita Banana Company Schweiz wird offen und transparent deklariert. Die Darstellung des Chiquita-Programm "Rainforest Alliance" erfolgt jedoch auf faire und sachliche Weise und keineswegs zum Nachteil der anderen Fair Trade-Labels.
Das Buch zeichnet sich auch durch die klar erkennbare Praxiserfahrung der Autorin aus, die das Arbeitsleben auf Frachtschiffen von Einsätzen während ihrer Studienzeit aus eigener Erfahrung kennt.
Das Buch ist seit Mitte September 2008 im Buchhandel erhältlich.
Informationen:
Mit Illustrationen von Patrizia Stalder Tolon
72 Seiten, mit zahlreichen farbigen Illustrationen und Fotos, 21 x 19 cm, broschiert, Fr. 27.80
ISBN 978-3-85580-460-3
www.blaukreuzverlag.ch
Rezension: Peter Jossi, bionetz.ch
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Ihr IFS-Begleiter
Stephan Tromp (Herausgeber)
Auch für kleinere und mittlere Lebensmittelunternehmen reicht ein einfaches HACCP-Selbstkontrollkonzept spätestens dann nicht mehr, wenn die Belieferung eines Grossverteilers möglich wird. Die Standards BRC und/ oder IFS setzen sich dabei langsam aber sicher als Eintrittsbillet in die Verkaufsregale durch.
Wichtig ist dabei v.a. die grundlegende Abklärung, welche Zusatzanforderungen überhaupt erfüllt werden müssen und wie bisherige QM-Konzepte in das IFS-Regelwerk integriert werden können. Der "IFS-Begleiter" bietet eine praxisorientierte Grundlage für die einfache und sichere Einführung und Weiterentwicklung des IFS-Systems. Dazu dient auch die beiliegende CD-Rom mit vielen hilfreichen Checklisten, Formularen und Plänen.
Informationen und Kontakt:
www.behrs.de/ info@behrs.de
Rezension: Peter Jossi, bionetz.ch
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Bildatlas Mikrobiologie - Mikrothek
G. Klein (Herausgeber)
Das Nachschlagewerk erleichert die Auswertung und Beurteilungen von mikrobiologischen Untersuchungen mit umfangreichen Bildnachweisen zu den verschiedenen mikrobiellen Methoden. Die Sicherheit und Aussagekraft aufgrund der Analysen wird dadurch verbessert und fachliche abgesichert.
Aktuelle Neuerungen werden im Rahmen eines Aktualisierungsservices regelmässig nachgeliefert. Die Informationen sind auch auf der beiliegenden
CD Rom enthalten.
Informationen und Kontakt:
www.behrs.de/ info@behrs.de
Rezension: Peter Jossi, bionetz.ch
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Mikrobiologische Untersuchungen von Lebensmitteln
Jürgen Baumgart, Barbara Becker
Auch kleinere und mittlere Lebensmittelunternehmen führen eine Reihe von mikrobiologischen Untersuchungen selber durch. Die Beherrschung der wichtigsten Standardmethoden erhöht die Produktionssicherheit und kann auch mithelfen, externe Kosten zu vermeiden. Eine vertiefte Methodenkenntnis ist auch erforderlich, um die Ergebnisse von Laboranalysen zu interpretieren und die richtigen Massnahmen daraus abzuleiten. Die beiden handlichen Ordner bieten ein praxisnahes Standard-Nachschlagewerk betreffend Zielsetzungen, Durchführung und Auswertung, Analysemethoden und vielfältige Zusatzinformationen. Aktuelle Neuerungen werden im Rahmen eines Aktualisierungsservices regelmässig nachgeliefert. Die Informationen sind auch auf der beiliegenden CD Rom enthalten. Informationen und Kontakt: www.behrs.de/ info@behrs.de Rezension: Peter Jossi, bionetz.ch
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A. Vogel für Geniesser - natürlich frisch und gesund In der Biobranche und noch früher in Reformernährungskreisen ist der Schriftzug "A. Vogel" seit Jahrzehnten ein Begriff und längst im eigentlichen Sinn eine Marke für sich geworden, die auf den Produkten der Firma Bioforce unverzichtbar mit dazu gehört.
Über den daher noch immer sehr bekannten Namen hinaus erinnert das vorliegende Werk in einem Kurzporträt an das Leben und Werk des "Bioniers" Alfred Vogel und die Erkenntnisse seiner Ernährungslehre. In seinem "Laboratorium Bioforce" begann er 1935 mit der Herstellung von Reformpodukten, Heilmitteln, biologischen Kosmetika und Dünger zu entwickeln. Alfred Vogel befasste sich also mit einer Themenbreite, die heute ein breites Branchenspektrum des Biomarktes beschäftigt.
Das Buch ist aber v.a. ein empfehlenswertes Kochbuch mit einer Vielfalt von Anregungen für eine ausgewogene Ernährungsgestaltung. Die gerade auch für eine leichte Sommerküche geeigneten Rezepte sind dabei nicht in der "Reformecke" stehen geblieben. Zum zeitgemässen Eindruck tragen auch die professionellen und geschmackvoll gemachten Begleitfotos bei. 180 Seiten, gebunden ISBN 978-3-906404-21-9
www.avogel.ch
Rezension von Peter Jossi
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Das GenBuch Lebensmittel
Das aktuelle Informationshandbuch und Nachschlagewerk zu einem Thema, das uns alle angeht.
Gentechnologie ist weder eine Patentlösung für Welthunger und Zivilisationskrankheiten noch ist man nach dem Verzehr einer gentechnisch veränderten Speise dem Untergang geweiht.
Max Annas und Gregor Bornes erzählen die Geschichte der manipulierten Evolution von der "Zähmung" der ersten Tiere und Pflanzen und der beständigen mühevollen menschlichen Selektion für die Nachzucht bis zur Entschlüsselung des genetischen Codes und der Umprogrammierung der biologischen Grundlagen des Lebens.
Dieses Buch schürt keine Panik, sondern trägt historisches, ökonomisches und kulturelles Wissen sowie den Stand der aktuellen Debatte um die Kennzeichnungspflicht zusammen.
Verständlich geschrieben, mit Kurzkapiteln zu allen Grundnahrungsmitteln und Fertigprodukten wie Bier, Zucker oder Brot.
Gregor Bornes und Max Annas, Sonderausgabe mit neuem Preis, € 9,90 (D) | € 10,20 (A) | SFr 18,90 (CH), ISBN 978-3-936086-30-0
www.orange-press.com
Copyright: Orange Press
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Sekem - Im Puls der Zukunft
Wie eine Vision Ägypten verändert
Daniel Baumgartner, Michael Bader
Das gut 170-seitige, anschaulich bebilderte Porträt bietet einen Einblick in die Entstehung, die Entwicklung sowie die Leistungen und Angebote des bekannten
Bio-Entwicklungsprojekts Sekem.
Im Zentrum des Buches steht Dr. Ibrahim Abouleish, Begründer und im ebenso positiven wie tradititionellen Sinn unbestrittener Patron der Sekem-Initiative. Die beschriebene Arbeits- und Lebensgemeinschaft ist tatsächlich eine jener in die Realität umgesetzten Visionen, von denen die Länder des Nahen Ostens ohne Zweifel noch viele mehr gebrauchen können.
Die Lektüre des kleinen Werks lohnt sich nur schon aus diesem Grund für interessierte Laien ebenso wie langjährige Kenner der Biobranche.
Rezension von Peter Jossi
Daniel Baumgartner / Text
Michael Bader / Fotografie
SEKEM - Im Puls der Zukunft
Mit einem Vorwort von Ibrahim Abouleish
172 Seiten
110 farbige Fotos
Broschur
€ 19,– / CHF 32.–
ISBN 978-3-85636-177-8
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GDI IMPULS Herbst 2007
Grüner wird`s nicht!
Die aktuelle GDI Impuls-Publikation untersucht die Hintergründe der derzeitigen Ökowelle, die zumindest gewisse Marktsegmente derzeit überschwemmt.
"Wie es gelingt, eine gute Idee vor der gnadenlosen Vermarktung zu retten", so der Grundgedanke, den verschiedene namhafte ExpertInnen aus der Schweiz, Europa und Übersee beleuchten.
Die Auswahl der AutorInnen macht klar, dass es sich bei dieser aktuellen Entwicklung um ein globale Erscheinung handelt. Wie wir derzeit in der Schweiz erfahren, wirkt sich die Ökowelle dabei nicht nur auf die Märkte, sondern auch auf die Politik sehr stark aus, mit allen Wechselwirkungen, die sich daraus ergeben.
Bei aller Verschiedenheit der Betrachtungen und der Erfahrungshorizonte der AutorInnen überwiegt die Einschätzung, dass es sich bei der aktuellen Ökowelle nicht um einen Modetrend handelt, sondern dass diese ein Zeichen eines tiefen wirtschaftlichen und sozialen Wandels ist.
Den durch die aktuelle Klimadebatte beschleunigten Prozess und den grünen und pseudogrünen derzeitigen Hipe nehmen die ExpertInnen dabei auch als Gefahr wahr, welche der langfristigen Ökologisierung der Märkte auch schaden kann.
Die Publikation empfiehlt sich für alle, die sich beruflich mit der Vermarktung von Produkten und Leistungen mit ökologischem Mehrwert beschäftigen.
Das genaue Studium der professionell aber gut lesbar verfassten Beiträge zeigt auch viele Zusammenhänge auf, die sich auf das Gesellschafts- und Wirtschaftleben auswirken und die Zukunft prägen.
Informationen: www.gdi.ch
Rezension von Peter Jossi
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Lebensmittelrecht EG-Schweiz
Auch für die Schweizer Biobranche ist der EU-Markt seit jeher und in steigendem Ausmass von existentieller Bedeutung für viele Hersteller, aber auch für Importunternehmen.
Der Export von hochwertigen Biolebensmitteln ist für ein weiteres Wachstum des Schweizer Biomarktes von entscheidender Bedeutung und gleichzeitig ermöglichen Bioimporte eine Abschwächung des Preisdruckes, der sich auch im Biohandel verstärkt. Die genaue Kenntnis nicht nur der Biobestimmungen, sondern auch des Lebensmittelrechts in der Schweiz wie auch der EU ist dabei unabdingbar.
Das Europainstitut Zürich stellt nun in Zusammenarbeit mit dem Schulhess-Verlag in einem fundierten Werk übersichtlich und gut lesbar den Stand der Dinge vor.
Eine Reihe kompetenter VerfasserInnen beleuchten die zentralen Themen, darunter Urs Klemm, ehemaliger Vizedirektor des BAG (Bundesamt für Gesundheit), der die Schweiz heute an der neu aufgebauten Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit vertritt.
168 Seiten, gebunden, CHF 68.-
ISBN 3 7255 5284 3
Hier können Sie bestellen:
www.schulthess.com
Rezension von Peter Jossi
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Schrumpfungen
Wachsen durch Wandel - Ideen aus der Natur- und Kulturwissenschaften
von Werner Schenkel, Frithjof Hager
Auch im Zusammenhang mit sozial-ökologisch nachhaltiger Wirtschaftsentwicklung wird in der Regel von der Notwendigkeit des Wachstums ausgegangen, wenn auch bei gleichzeitiger Dematerialisierung und damit reduziertem Ressourcenverbrauch.
Weniger offen wird über die schon vor Jahrzehnten vom Ökonomen Schumpeter als notwendig erachtete "Zerstörungskraft" im Rahmen der wirtschaftlichen Entwicklung diskutiert. Wer den sozial-ökologischen Umbau ernsthaft voran treiben will (Wachstum!) muss gleichzeitig dazu stehen, dass es parallel dazu "Schrumpfung" in anderen Bereichen braucht.
Das vorliegende Werk beleuchtet diese Zusammenhänge auf vielfältige Weise, auch mit sehr menschlichen Blicken auf Alterungs- und Schrumpfungsprozessen beim Menschen selber - genauer gesagt bei den Männern.
ISBN 3-9282244-95-7
Rezension von Peter Jossi
www.oekom.de
Hier können Sie das Buch beim oekom-Verlag bestellen
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Organic farming for sustainable livelihoods in developing countries?
The case of cotton in India
Das im Rahmen einer Dissertation an der ETH Zürich von Frank Eyhorn - in englischer Sprache - erarbeitete Werk beleuchtet die Thematik mit Schwerpunkt auf das bekannte Maikaal-Projekt, dessen Baumwolle es bekanntlich bis in die Regale eines Schweizer Grossverteilers geschafft hat.
Eyhorn untersuchte die Auswirkungen auf die Lebensqualität der Menschen und die neuen Perspektiven, die sich für diese aufgrund dieser Initiative ergeben haben.
Eine hochaktuelle Fragestellung in Zeiten des internationalen Biobooms, in denen die Zielsetzung immer wichtiger wird, die ökologischen und sozialen Aspekte gleichermassen zu verfolgen.
224 Seiten, CHF 40.-
ISBN 978-3-7281-3111-9
www.vdf.ethz.ch"
Rezension von Peter Jossi
www.vdf.ethz.ch/
Hier können Sie das Buch beim vdfl-Verlag der ETH-Zürich bestellen
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Ökokaufhaus - Konzept der Zukunft
Die empirische Analyse der Effekte eines innvovativen Unternehmenskonzeptes auf Umwelt und Gesellschaft
Die Dissertation von Beate Gebhardt beleuchtet das in Titel und Untertitel gesetzte Ziel auf vielfältige Weise.
Die vertieften wissenschaftlichen Grundlagendarstellungen erhalten eine lebhafte und anschauliche Konkretisierung durch die Darstellung verschiedener Projekte in Deutschland. Das Resultat ist ein Fundus von Ideen, Lösungsansätzen und Erkenntnissen, die sich durchaus für die Praxisanwendung eignen.
Entstanden ist ein eigentliches Nachschlagewerk für alle, die sich von diesem ambitiösen Gesamtziel nicht abschrecken lassen, auch hinsichtlich der Entscheide, was sich in der jeweiligen Situation konkret verwirklichen lässt.
Das Werk weckt auf jeden Fall den Wunsch nach gleichwertig fundierten Praxisstudien für die Situation in der Schweiz.
ISBN 3-86581-030-6
www.oekom.de
[Hier können Sie das Buch beim oekom verlag bestellen]
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Kaffee
Die Biographie eines weltwirtschaftlichen Stoffes
Kaffee ist weltweit eines der beliebtesten Getränke. Für lange Zeit war die Kaffeebohne der zweitwichtigste Rohstoff auf dem Weltmarkt – übertroffen nur vom Rohöl.
Kaffee gilt als früher Kristallisationskeim der Globalisierung.
Zugleich haben nur wenige Stoffe eine ähnliche kulturelle Strahlkraft. Wie der Wein die Kultur der Antike, bestimmt der Kaffee das Denken und Fühlen der Neuzeit. Keine Aufklärung, keine Französische Revolution ohne die politisch-kulturellen „Subversionen“ in den Cafés der Städte.
Auch der Kaffee selbst war und ist ein Politikum: Kriege sind um ihn geführt worden, Sklaverei und Zwangsarbeit haben ihn begleitet, und noch heute hängt das Schicksal von 25 Millionen Kleinbauern und ihrer Familien von den Preisschwankungen auf den Rohstoffbörsen dieser Welt ab.
In seiner vielgerühmten kulturhistorischen Synthese erzählt der Schriftsteller Heinrich Eduard Jacob die Geschichte des Kaffees. Sein Standardwerk aus dem Jahr 1934 ist nun endlich wieder verfügbar. Ein Essay von Jens Soentgen über die neuesten Entwicklungen der Kaffeewelt ergänzt die Neuausgabe ebenso wie aufwendig gestaltete Karten, die die vielfältigen Wege des Kaffees durch Zeit und Raum nachzeichnen.
Die erstaunliche Geschichte eines Stoffes, der wie wenige andere unsere moderne Gesellschaft geformt hat – in hochwertiger Ausstattung mit vielen Farbtafeln und Leineneinband.
Heinrich Eduard Jacob (1889–1967) gilt als einer der Begründer des Neuen Sachbuchs. Er war Journalist, Romancier und Verfasser kulturhistorischer Biografien und „Stoffgeschichten“ über den Kaffee und das Brot. Das Werk des jüdischen Schriftstellers war zur Zeit des NS-Regimes verboten; er selbst überlebte nur knapp seine Internierung in den Konzentrationslagern Dachau und Buchenwald. Jacob starb 1967 in Salzburg.
H. E. Jacob
Kaffee
Die Biographie eines weltwirtschaftlichen Stoffes
Reihe Stoffgeschichten Band 2
oekom verlag, München 2006, 360 Seiten, 24,90 Euro
ISBN 978-3-86581-023-6
[Hier können Sie das Buch beim oekom verlag bestellen]
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Atlas der Globalisierung
Mit Vorworten von Ignacio Ramonet und Klaus Töpfer. Mit Beiträgen u.a. von Mark Hertsgaard, Susan George, Carolin Emcke, Johan Galtung und Suketu Mehta
Auf 100 farbigen Doppelseiten mit vielen Karten und Schaubildern betrachtet der Atlas die Welt.
- Die bedrohte Umwelt
- Die ökologische Lage der Welt
- Die neue Geopolitik
- Weltunordnung zwischen Multilateralismus und US-Hegemonie
- Gewinner und Verlierer der Globalisierung
- Eine vorläufige Bilanz in 17 Kapiteln
- Ungelöste Konflikte
- 18 Nahaufnahmen von Afghanistan bis Zypern
- Der Aufstieg Asiens
- Die Welt aus der Sicht von Peking, Tokio und Delhi
Dieser neue Atlas ist laut Susan George "der beste politische Reiseführer durch die Welt". Er macht die ökonomische, mediale und technologische Globalisierung anschaulich und behält dabei stets im Blick, was sich durch sie für die Menschen verändert und mit welcher Wucht und Selbstverständlichkeit die Globalisierung inzwischen alles erfasst hat.
Bestelladresse:
http://www.monde-diplomatique.de/pm/.atlas/atlas
Quelle: taz
Copyright: Bio-Markt.info
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"Projekte der Hoffnung"
Der Untertitel des Werks zeigt, worum es geht: "Der Alternative Nobelpreis: Ausblicke auf eine andere Globalisierung".
Das Buch gibt eine Vielzahl solcher Ausblicke; z.B. Beiträge des international renommierten Friedensforschers Johan Galtung oder der Quantenphysiker und ehemaligen Direktors des Max-Planck-Instituts für Astrophysik Hans-Peter Dürr.
Dürr war einer der Vordenker eines holistischen Weltbild auch in der naturwissenschaftlichen Forschung; eine Sichtweise, die z.B. auch der Forschung im Biobereich zugrunde liegt.
Das Buch enthält auch Beiträge aus der seit jeher global ausgerichteten Biobranche. Ibrahim Abouleish stellt die jahrzehntelange Aufbauarbeit des ägyptischen Projekts Sekem vor. Dieses steht basierend auf der
bio-dynamischen Landwirtschafts- Methode für ein eindrückliches Modell ganzzeitlicher Entwicklung.
Der Beirag "Widerstand gegen die Gen-Piraterie" zeigt einen vertieften Blick auf die auch einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gewordene Arbeit der indischen Bewegungen um Vandana Shiva.
Die globale Vernetzung ist für die Biobewegung seit langem ebenso eine
Selbstverständlichkeit wie der zunehemd internationale Biomarkt.
Gleichzeitig ist die lokale Verankerung eines der wichtiges Ziele. Die Verbindung dieser beiden Pole bleibt eine ständige Herausforderung. Dazu kann das Werk "Projekte der Hoffnung" wichtige Impulse bieten. oekom Verlag
ISBN 3-86581-006-3
www.oekom.de
Rezension von Peter Jossi, bionetz.ch
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"VERNETZT, VERSORGT, VERBUNDEN"
Die Geschichte der Basler Energie- und Wasserversorgung
Die industriellen Werke Basel, IWB, nehmen in Basel die Rolle eines Generalversorgers ein: Vom Wasser über Gas und Elektrizität bis hin zu einem ausgedehnten Fernwärmenetz. Dabei spielen in der Stadt am Rheinknie noch heute die Industrieunternehmen eine wichtige Rolle, sowohl als Grosskunden als auch als Energielieferanten (Fernwärme). Die IWB spielen auch eine wichtige Rolle bei der Realisierung einer nachhaltigen, auf erneuerbaren Ressourcen basierenden Energieversorgung. Ein aktuelles Werk beleuchtet die Industriegeschichte aus dem Blickwinkel der Energie- und Wasserversorgung, was den Blick für die aktuelle Situation schärft.
Elektrizitäts-, Gas- und moderne Wasserversorgung waren vor 150 Jahren noch keine Selbstverständlichkeit. Auch Fernwärme war unbekannt. Mit der Einführung der öffentlichen Gasbeleuchtung in Basel im Jahre 1852 begann eine neue Ära. Schon bald wurden Energieträger über Leitungsnetze an die Verbraucher verteilt und revolutionierten so die Arbeitswelt und das Privatleben. Die Historiker David Tréfás und Christoph Manasse haben die faszinierende Geschichte der Basler Energie- und Wasserversorgung während mehrerer Jahre erforscht und nun mit viel Bildmaterial in einem grosszügig ausgestatteten Buch aufbereitet.
Spannend und kenntnisreich schildern die beiden Autoren die wechselvolle Geschichte der städtischen Versorgungsunternehmen, die heute als IWB die Energieversorgung sichern. Nach einer kurzen essayistischen Abhandlung über das Dreiecksverhältnis «Staat – Unternehmen – Konsumenten» und über die Frage des «Service public» beschreibt der erste Teil die Geschichte der Produkte Gas, Elektrizität, Fernwärme und Wasser und deren Rolle in der städtischen Energieversorgung von ihren Anfängen bis heute.
Der zweite Teil des Buches beleuchtet die Rolle der Basler Energieanbieter. Dabei werden der Konkurrenzkampf zwischen den Energieanbietern und deren spätere Zusammenlegung beschrieben.
Der dritte Teil widmet sich den Versorgungskrisen, dem Verhältnis von Energie und Umwelt sowie der Position von Basel-Stadt bei der Nutzung der Atomenergie. Für ihre Arbeit konnten die beiden Historiker neben einem reichen Aktenbestand aus dem IWB-Archiv auch auf eine Fülle historischer Fotografien zurückgreifen. Diese eindrücklichen und hochwertig gedruckten Abbildungen sind grösstenteils noch nie der Öffentlichkeit gezeigt worden.
Auch aus Sicht der Lebensmittelindustrie bietet das Werk interessante Informationen, zumal Basel nach wie vor Standort grösserer Verarbeitungsbetriebe der Branche ist (z.B. Coop Bäckerei, Bell AG, Schlachthof Basel). Die Geschichte der IWB zeigt, dass sich ökologische fortschrittliche und zukunftsgerichtete Strategien auch wirtschaftlich nutzbringend verwirklichen lassen.
IWB – Industrielle Werke Basel(Hg.)
David Tréfás, Christoph Manasse
VERNETZT, VEROSRGT, VERBUNDEN
Die Geschichte der Basler Energie- und Wasserversorgung
266 Seiten, über 180 Abbildungen, durchgängig vierfarbig gedruckt, gebunden
© 2006 Christoph Merian Verlag Basel
ISBN 3-85616-286-0
Subskriptionspreis bis 31.10.06: CHF 68.– / € 43,–
ab 1.11.06: CHF 78.–/€ 49,–
Aktuelles zur IWB
Die IWB sind der Energieversorger des Kantons Basel-Stadt und ein bedeutender Energiedienstleister in der Nordwestschweiz. Mit einer Vielzahl von Massnahmen setzen sich die IWB für eine ökologisch nachhaltig Energieversorgung ein.
Zum Beispiel erfolgt die Stromproduktion überwiegend aus Wasserkraft, ein immer weiter wachsender Anteil stammt aus umweltfreundlichen Wärme-Kraft-Kopplungsanlagen (WKK) sowie aus alternativen Energiequellen wie Sonnen- und Windenergie. Besonders interessant für alle Stufen der Ernährungswirtschaft (Landwirtschaft, Gewerbe, Industrie) ist auch das Engagement im Bereich der Biomassenutzung.
Zu den Zielsetzungen der IWB gehören auch der rationelle Umgang mit der Energie, speziell die Förderung des Energiesparens, sowie der Ausbau und die bessere Erschliessung vorhandener Energiegewinnungsmöglichkeiten. Am 21. April 2006 wurde die Compensate AG gegründet zusammen mit dem seit 1987 im Umweltbereich tätigen Beratungsunternehmen ecos, das die Expertise zu Klimaschutz und Kommunikation einbringt. Die Compensate AG ist eine Public Private Partnership und Tochtergesellschaft von IWB und ecos. Diese Zusammenarbeit erlaubt es, innovative Gesamtlösungen für den Klimaschutz anzubieten.
Informationen:
www.iwb.ch
www.ecos.ch www.compensate.ch
Rezension von Peter Jossi, bionetz.ch
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"Unternehmensethiker - Schrittmacher zum legitimen Erfolg Im Rahmen ihrer Dissertationsarbeit am Institut für Wirtschaftsethik der Universität St.Gallen (HSG) erarbeitete die Autorin Claudia Köhler Emmert das Profil einer neuen Managementfunktion heraus: Der oder die UnternehmensethikerIn.
Das Werk untersucht vertieft die Fragestellungen, die sich bei einer an ethischen Grundwerten orientierten Unternehmensführung in oft sehr konkreter und praktischer Weise stellen. Bezüglich dem Profil einer Management-Funktion mit Schwerpunkt Unternehmensethik stellt sie auf vergleichende Weise bestehende Ansätze vor und geht dabei z.B. auch auf die entsprechenden Erfahrungen in den USA ein.
Die ausführliche Auswertung von Interviews und Seminaren mit Fachleuten aus den Unternehmen sorgt für die wertvolle Bodenhaftung, die bei Diskussionen zum Thema Ethik erfahrungsgemäss besonders häufig abhanden kommt. Daher liefert das Werk gerade auch für Inhaber und Geschäftsleitungen von KMU-Betrieben wichtige Hintergrundinformationen. In den allermeisten Fällen haben diese die ethischen Herausforderungen der Unternehmensführung ohne Bezug einer spezialisierten Fachperson zu bewältigen. Informationen:
317 Seiten
ISBN-10 3-258-07068-7
ISBN-13 978-3-258-07068-1
CHF 68.-/ EUR 45.-
Haupt Verlag
www.haupt.ch
Rezension: Peter Jossi, bionetz.ch |
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Der Markt für ökologisches Gemüse: Strukturen und Entwicklungen
von Kai Maack und Iris Angela Goy. Herausgegeben vom Zentrum für Betriebswirtschaft im Gartenbau e.V. 1. Auflage, 2006, Broschüre 148 S., 68 Übersichten, 38 Schaubilder, verfügbar ab 23.06.2006
Die Studie liefert umfassende und belastbare Informationen über den Öko-Gemüsemarkt in Deutschland. Der Hauptteil der Studie basiert auf Daten von 159 befragten Betrieben, die Gemüse ökologisch produzieren. Neben der Beschreibung der Marktstrukturen der Nachfrageseite werden besonders die Strukturen und Entwicklungen der ökologischen Gemüsebaubetriebe beschrieben.
Die Studie liefert Informationen über die verschiedenen Produktionsprogramme, dem Einsatz von Produktionsfaktoren, Ertragsmengen, Vermarktungswege und wirtschaftliche Lage der Betriebe.
[mehr Details]
Preis: 20,00 € (netto 17,24)
Bestellmöglichkeit (Uni-Hannover)
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"Geschützte Ursprungsbezeichnung bei Lebensmitteln"
Käse, Wein Fleisch und Brot: Auf dem Weg zu Schweizer AOC- und
IGP-Produkten,
der Untertitel umschreibt die Thematik schon sehr genau. Die französische Version war bereits 2004 als Band 22 der Reihe "Le savoir Suisse/ CH Wissen" erschienen; jetzt liegt neu auch die deutsche Übersetzung
vor.
Das im handliche Kleinformat gestaltete Werk fasst auf knapp 130 Seiten
zusammen, was PraktikerInnen zum Thema "Geschützte Ursprungsbezeichnung" (AOC) und "Geschützte Geographische Angabe" (IGP) wissen müssen.
Gerade für Gewerbebetriebe und KMU bieten die Standards ein wichtiges Regelwerk, um sich im globalisierten Markt nicht nur behaupten zu können, sondern auch neues Vermarktungspotential zu erschliessen. Dazu gehört natürlich auch die Erläuterung der gesetzlichen Auflagen und eine Übersicht über die
"Vollzugslandschaft". Darüber zeigt der Band die historischen Hintergründe
seit den 80er-Jahren auf.
Zur Sprache kommen auch Unterschiede und Gemeinsamkeiten mit dem Regelwerk der Biovermarktung. "Welche Grundlagen für eine verstärkte Annäherung?", heisst eines der Unterkapitel, deren Vertiefung ebenso aktuell wie nötig ist.
Das Potential von Bioprodukten aus der Region zeigt sich derzeit immer stärker in den Verkaufsregalen. Die vermehrte Vernetzung der Qualitätsaspekte "Herkunft", "Herstellungsweise" und "Bioqualität" kommt ohne Zweifel auch einem wachsenden Bedürfnis der KonsumentInnen entgegen und bietet gleichzeitig neue Chancen für
Gewerbebetriebe und KMU.
135 Seiten / 2 Grafiken
Einband: kartoniert
1. Auflage 2006
ISBN: 3-258-07011-3
CHF: 19.80 / EUR: 12.90 (D)
www.haupt.ch
Rezension: Peter Jossi, bionetz.ch
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"Kraftort Küche"
Buchrezension
Von Dr. rer. nat. Michaela Döll, Lehrbeauftragte der Universität in Braunschweig
Fach Ernährungslehre/Diätetik, Fachbereiche Lebensmittelchemie/Pharmazie
Kochen mit Mikroalgen und Gräser – ein solches Kochbuch hat es bislang noch nicht gegeben. Dabei lässt schon der Titel „Kraftort Küche“ – übrigens völlig zu Recht – darauf schließen, dass es hier um „kraftvolle“, vitalitätssteigernde und gesundheitsfördernde Zutaten und Gerichte gehen muss. Tatsächlich stecken in den Mikroalgen Spirulina und Chlorella eine Reihe wertvoller Eiweiß- und Vitalstoffe.
Diese erläutern die Autoren in der Einführung in kompetenter und allgemeinverständlicher Weise, wobei ihnen auch Aspekte des ökologischen Kreislaufs wichtig erscheinen.
Wussten Sie beispielsweise, dass Mikroalgen als Energiequelle, im Vergleich zu Getreide 40mal effizienter sind, und diese pflanzlichen Organismen damit tatsächlich eine wertvolle Hilfe im Kampf gegen den Welthunger sein könnten? Oder war Ihnen bekannt, dass Gräser (z. B. Weizengras) eine äußerst wertvolle Ressource für Mensch und Tier mit bislang noch weitgehend unbenutztem Potential darstellen? Schließlich sind es aber letztlich auch die gesundheitsrelevanten Aspekte, die Mikroalgen und Gräser als eine sehr wertvolle Quelle erscheinen lassen.
Besonders interessant scheint die entgiftende und allgemein gesundheitsstärkende Wirkung der Mikroalgen und Gräser zu sein. Für diese protektiven Effekte sind u. a. das Chlorophyll und andere Farbpigmente (z. B. Carotinoide) sowie Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Fettsäuren verantwortlich.
Nach den medizinisch-wissenschaftlichen Erläuterungen kommen die Autoren zum genussvollen Teil des Buches – der Zubereitung von Drinks, Suppen, Salaten, Vorspeisen, Hauptgerichten, Aufstrichen und Desserts. Hierbei kommen in erster Linie „Powerquellen“ zum Einsatz, wie z. B. Chlorellapulver für die Zubereitung einer köstlichen „Fenchel-Apfel-Chlorella-Suppe“ oder eines wohlschmeckenden „Italienischen Brennessel-Risottos“. Haben Sie schon einmal „Gnocchi verde“ mit Spirulinapulver verzehrt oder „Weizengras-Linsen-Curry mit Kokosnuss“? Selbst eine Nachspeise wie beispielsweise der „Fruchtflan mit Erdbeercoulis“ kann, mit Weizengraspulver zubereitet, eine äußerst gesunde Alternative zum sonstigen hyperkalorischen und meist fettreichen „Tiramisu/Mousse au chocolat“- Dessert-Einerlei darstellen.
Das Buch ist eine Bereicherung für naturheilkundlich orientierte Therapeuten und interessierte Laien und hebt sich mit dem Schwerpunkt „Algen und Gräser“ wohltuend von den sonstigen, herkömmlichen, verschiedenen und doch wieder vergleichbaren Kochbüchern ab. Es ist wunderschön bebildert – nahezu jedes Gericht ist auch mit einem Foto dargestellt – und lädt dazu ein, den „Kraftort Küche“ auch als solchen zu nutzen.
Alfons Roth, Cerina Thon
"Kraftort Küche"
Gesund und vital mit Spirulina, Chlorella und Gräsern
Hardcover, 104 Seiten
mit 40 Rezepten und 25 grossen Bildern der Gerichte
30 Seiten Hintergrundwissen und Geschichte
CHF 29.–
EDTION FONA
ISBN 3-03780-223-5
Buchtipp von bionetz.ch-Mitglied naturkraftwerke
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“The world of organic agriculture – statistics & emerging trends 2006“
An der internationalen Bioleitmesse war auch das FiBL mit einem traditionell grossen Auftritt und zahlreichen Kongressvorträgen mit dabei. Am FiBL-Stand trafen sich Bio-Interessierte aus aller Welt.
Eine gute Informationsbasis für internationale Fachgespräche bietet die anlässlich der Messe erschienen aktuelle Ausgabe von "The World of Organic Agriculture - Statistics and Emerging Trends". Das FiBL präsentierte die Studie gemeinsam mit der Weltverband der Biobewegungen, IFOAM, und der Stiftung für Ökologie & Landbau (SÖL).
Neue Zahlen zum Ökolandbau weltweit zeigen anschaulich den Entwicklungsstand in den verschiedenen Ländern und Regionen. Ein Blick in das statistische Standardwerk lohnt sich für alle interessierten Kreise. Für Fachleute der internationalen Biolandwirtschaft und des Biogrosshandels bildet das genaue Studium der präsentierten Fakten eine wichtige Orientierungshilfe.
Die grössten Bioflächen befinden sich in Australien, China und Argentinien. Was den Anteil der Biofläche an der gesamten landwirtschaftlichen Nutzfläche angeht, gehört die Schweiz mit mehr als zehn Prozent weiterhin zu den Spitzenreitern.
Informationen:
www.fibl.org (FiBL-Shop/ Bestellnummer 1402)
Helga Willer and Minou Yussefi (Hrsg.):
8., vollständig überarbeitete Ausgabe, Februar 2006, International Federation of Organic Agriculture Movements (IFOAM), DE-Bonn. 200 Seiten, 16,00 EUR, ISBN 3-934055-61-3.
Verfasst von Peter Jossi, bionetz.ch, Basel
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FiBL-Dossier „Qualität und Sicherheit von Bioprodukten“
Bio allein macht nicht gesünder, auch wenn dies sicher oft der selbstverständlichen Erwartung der KonsumentInnen entspricht. Bioprodukte passen jedoch auf jeden Fall zu einem nachhaltigen und gesunden Ernährungsstil.
Die ForscherInnen am FiBL befassen sich schon seit Jahren mit den komplexen Fragen und Erwartungen zum Thema Bioqualität. Das aktuelle FiBL-Dossier fasst nun die Fakten zur Qualität von Bioprodukten zusammen.
Die wissenschaftlich fundierten Ergebnisse sind gut lesbar und auch graphisch ansprechend dargelegt. Dies macht das Dossier für Interessierte aus verschiedenen Kreisen attraktiv und eignet sich als Schulungs- und Informationsdokumentation.
Informationen:
www.fibl.org (FiBL-Shop/ Bestellnummer 1405)
Verfasst von Peter Jossi, bionetz.ch, Basel
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Brot und Stadt
Bäckerhandwerk und Brotkonsum in Basel
Vom Mittelalter bis zur Gegenwart
750 Jahre beleuchten die Historikerinnen Isabel Koellreuter und Nathalie Unternährer in ihrem Werk. Aus dieser Zeit datieren die ältesten Zeugnisse der „Zunft zu Brotbecken Basel“, welche aus diesem Anlass ihre Brotkulturgeschichte in Zusammenarbeit mit dem Historischen Seminar der Universität Basel professionell aufarbeiten liess. Das Resultat ist weit über die Fachgemeinde und das Rheinknie hinaus für ein breites Publikum äusserst lesenswert.
Die Autorinnen scheuten sich nicht, selber einen Augenschein des nächtlichen Backstuben-Treibens zu nehmen. Ein Zeichen für die mit der Bäckerschaft entstandene Vertrauensbasis sind die Rezeptbeispiele, welche die Kapitel auf sinnige und praxisnahe Weise einleiten.
Eindrückliche Zeitbilder erleichtern den geistigen Sprung durch die Jahrhunderte. Noch im ausgehenden Mittelalter kündigten um die Stadt streichende Wolfsrudel die nahende Hungersnot an. Zeitweise verhängten die Behörden hohe Strafen für leerstehende Verkaufsstände im Stadtzentrum. Schrecklich war nur schon die Vorstellung einer Stadt ohne Brot, wohl auch durch die latente Gefahr für die festgefügte Gesellschafts- und Machtordnung.
Wie die muntere Jubilarszunft zeigt, überlebte das Zunftsystem die politischen Veränderungen der Neuzeit in stark veränderten Form. Anstelle der verlorenen direkten Macht traten neue Formen gesellschaftlicher Tätigkeit. Das Bäckergewerbe musste sich neu organisieren. Auch die heute in der Öffentlichkeit als „Basler Begge“ bekannte Sektion des Schweizerischen Bäcker-Konditorenmeister-Verbandes kann jubilieren: 120 Jahre sind seit der Gründung vergangen.
Mechanisierung und Industrialisierung revolutionierten seither die Herstellungsabläufe der Backwarenbranche. Die Autorinnen beschreiben eindrücklich und einfühlsam die konfliktreichen Auswirkungen auf das traditionelle Bäckereigewerbe. Der Aufbau industrieller Bäckereien durch den „Allgemeinen Consumverein“ (ACV) war ursprünglich auch eine klare Kampfansage an das Bäckereigewerbe. Diese Vorgängerbewegung der heutigen Coop reicht in Basel bis in die zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zurück. Heute beherrschen Coop und Migros den Löwenanteil des Schweizer Backwaren-Detailhandels.
Trotz dieser Entwicklung behaupten sich viele Bäckerei-Gewerbebetriebe mit grossem Erfolg, meist noch immer dank der traditionellen Struktur mit einem geschäftsführenden Meisterehepaar und wenigen Angestellten. Handwerkliche Qualitätsprodukte, Spezialitäten, hohe Fachkompetenz und ein hohen Mass an Flexibilität für die rasch ändernden Bedürfnisse der Kundschaft sind dabei mehr denn je erfolgsentscheidend.
Informationen:
200 Seiten, 76 Abbildungen ISBN 3-7965-2199-1 www.schwabe.ch
Verfasst von Peter Jossi, bionetz.ch, Basel / Zuerst veröffentlicht in der Zeitschrift alimenta, 4/2006
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Praxishandbuch "Bioprodukte ohne Gentechnik"
Was können Landwirte, Verarbeiter und Händler tun, um die Verunreinigung ihrer Produkte mit Gentechnik zu vermeiden?
Wie sind Beweise zu sichern, um Schäden beim Verursacher geltend machen zu können? Das Handbuch "Bio-Produkte ohne Gentechnik" erläutert übersichtlich und praxisgerecht, wie die rechtliche Situation um die Agro-Gentechnik aussieht und welche Eintragspfade es gibt. Zudem stellt das Handbuch vor, mit welchen konkreten Massnahmen Biobetriebe ihre Risiken verringern können, was diese Massnahmen kosten und wie effizient sie sind. Ein weiteres Kapitel berichtet, wie Kunden und Öffentlichkeit informiert werden sollten und was bei Krisen zu tun ist.
Die Vielzahl der im Handbuch vorgeschlagenen Massnahmen zeigt, wie aufwändig und teuer das Nebeneinander von ökologischer und gentechnischer Lebensmittelwirtschaft ist. Gleichzeitig wird deutlich, dass ein dauerhaftes Nebeneinander auch bei umfassenden Massnahmen nicht sicher gewährleistet werden kann.
Die 400-seitige Loseblattsammlung wurde vom Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau Deutschland (FiBL) und vom Öko-Institut mit der Unterstützung von Praktikern erstellt.
Sie ist ab sofort kostenlos im Internet unter www.bioxgen.de verfügbar oder kann beim BÖLW als Druckausgabe für 50,- € inkl. Versand bestellt werden.
Das Projekt „Praxishandbuch Bioprodukte ohne Gentechnik“ wurde im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau durch das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) gefördert.
Weitere Informationen:
Kontaktperson am FiBL: Rolf Mäder
www.bioxgen.de
www.boelw.de
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König Kunde ruiniert sein Land
Mit seinem Hintergrund als langjähriger Wirtschafts- und Umweltredaktor der deutschen "tageszeitung", taz beleuchtet Bernhard Pötter das oft widersprüchliche Verhalten der KonsumentInnen. "Wie der Verbraucherschutz am Verbraucherschutz scheitert. Und was dagegen zu tun ist", so der Untertitel und das gleichzeitige programmatische Fazit.
Pötters Analyse konzentriert sich auf die Konsumgesellschaft in Deutschland.
In Zeiten der oft beschriebenen Aldisierung des Schweizer Detailhandels lohnt sich aber auf jeden Fall ein vertiefter Blick auf die deutsche Marktrealität.
Der Autor beschreibt in seiner Analyse u.a., wie viele KonsumentInnen nur allzu gerne ökologisch-soziale Kriterien fallen lassen und sich auch von gut gemeinten Informationskampagnen nicht davon abhalten lassen, v.a. auf das Preisschild zu schauen und welche Gründe dazu führen.
Aufgezeigt werden aber auch Forderungen und Vorschläge an die Unternehmen und Behörden. Dies mit dem Ziel, einem nachhaltigen Komsumverhalten auf breiter Front zum Durchbruch zu verhelfen.
Das Buch bietet vertiefte Analysen und gute Lösungsansätze, was es v.a. auch für VertreterInnen von Vermarktungsunternehmen lesenswert macht.
Informationen zum Buch:
oekom verlag München, 2005
www.oekom.de
156 Seiten, 14.80 € (zzgl. Versand)
ISBN 3-936581-92-4
Verfasst von Peter Jossi, bionetz.ch, Basel
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Bio-Wegweiser für Geniesser
Das erste umfassende Adressverzeichnis in der Schweiz, das zu ökologisch sinnvollen Produkten führt, sei dies nun im Bereich Kulinarik, Bauen und Wohnen, Freizeit, Gesundheit oder Ferien. Eine Fundgrube für alle qualitätsbewussten Konsumenten, die sich in der immer vielfältigeren Biolandschaft zurecht finden möchten.
2445 Adressen unterstützen Sie auf dem Weg zu qualitativ hochwertigen Produkten in Ihrer Region. Reich bebilderte Einführung ins Thema.
Adressen - Reportagen - Tipps.
Zahlr. farb. Abb., Fotos, Tab.
Herausgegeben von Doris Aebi.
Fona Edition
2005 - Taschenbücher
279 Seiten
CHF 24.00
ISBN: 3037802243
EAN: 9783037802243
Adressenverzeichnis in Buchform bestellen (FONA-Verlag):
CHF 24.– zuzügl. Versandkosten
© FONA Verlag AG, Lenzburg
www.fona.ch
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" Das Discount-Phänomen - Eine 360-Grad-Betrachtung"
Herausgeber: Thomas Rudolph und Markus Schweizer, Gottlieb Duttweiler Lehrstuhl an der Universität St. Gallen; Verlag Neue Zürcher Zeitung, 306 S.
Vor 80 Jahren war es auch schon einmal soweit. Ein neuer Anbieter kritisierte die überteuerten Lebensmittelpreise in der Schweiz. Die damaligen Läden waren angeblich zu klein, nicht kundengerecht und viel zu teuer. Der neue Anbieter war Gottlieb Duttweiler, der Migros-Gründer. Mit dem zum damaligen Zeitpunkt hocheffizienten Distributionssystem der Verkaufswagen verkaufte er zu Beginn ganze sechs Produkte. Schon wenige Jahre später wurde die Selbstbedienung in der Schweiz von Duttweiler eingeführt, was sich abermals positiv auf die Preise auswirkte. Wiederholt sich die Geschichte mit dem Markteintritt von Aldi und Lidl oder verglühen die beiden neuen Konkurrenten sternschnuppenartig am Handelsfirmament?
Die Beiträge dieses Buches wurden im Frühjahr 2005 verfasst. Insofern sind sie teilweise prognostisch oder gar spekulativ. Hier und dort kann bereits überprüft werden, inwiefern die Einschätzungen zutreffen.
Auch von "bio" ist in diesem Band die Rede - nicht nur im Beitrag von Matthias Wiesmann. Zwei Beiträge stellen die Frage nach der Nachhaltigkeit.
Beiträge und Autoren
Fortschreibung des Siegeszuges «Hard Discount» in der Schweiz? Von Thomas Rudolph und Markus Schweizer, Gottlieb Duttweiler Lehrstuhl an der Universität St. Gallen
Aldi, Lidl & Co. in der Schweiz: Verschwindet jetzt die Hochpreisinsel? Von Rudolf Strahm, Preisüberwacher
Warum die Schweiz keine Hochpreisinsel ist; Matthias Lutz, Assistenzprofessorfür Volkswirtschaftslehre, Universität St. Gallen
Wie werden Aldi und Lidl die gesamtwirtschaftliche Aktivität in der Schweiz beeinflussen? Michael Graffund Bernd Schips, KOF/ETH Zürich
Aldi, Lidl und andere langfristige Auswirkungen; Walter Wittmann, emeritierter Wirtschaftsprofessor und Publizist
Die Fallen im Umgang mit Discountern; Thomas Fröhlich, Geschäftsführer des Instituts für Markentechnik Genf
Der Discounter - der ungeliebte (Top-)Kunde; Manfred Lange, ehemaliger Vorsitzender der Geschäftsführung von Bestfoods Deutschland. Honorarprofessor für Internationales Marketing an der Ludwig-Maximilians-Universität in München
Unruhe ist erwünscht; Manfred Bötsch, Direktor Bundesamt für Landwirtschaft (BLW)
Discount-Phänomen und Schweizer Landwirtschaft; Hansjörg Walter, Nationalrat und Präsident Schweizerischer Bauernverband
Preis oder Identität? Zwei Aspekte des Kaufentscheids mit Auswirkungen auf das Discount-Marketing; Matthias Wiesmann, Geschäftsführer des Verbandes bionetz.ch und selbstständiger Berater
Die Zukunft im Schweizer Lebensmittel-Detailhandel gehört dem Discount! Philippe Gaydoul, CEO Denner AG
Die Schweiz ist bereit für Discount; Jan Kunath, Vorsitzender des Vorstandes bei EUROBILLA
Die Zukunft des Discount-Phänomens; Marc Schäfer, Marketingleiter SPAR HANDELS AG
Das Phänomen «Discount» aus der Optik des Dorfladens; Ferdinand Hirsig, CEO Volg
Die Markteintritte von Aldi und Lid! in der Schweiz: Chance oder Risiko? Max Haas, Präsident der Gewerkschaft Syna
Arbeitnehmende zahlen einen hohen Preis; Andreas Rieger, Zentralsekretär der Gewerkschaft Unia
Discount-Läden - Discount-Löhne? Beat Kappeler, Publizist und NZZ-Kolumnist
Chronik eines angekündigten Preissturzes; Matthias Nast, Stiftung für Konsumentenschutz (SKS)
Das heraufbeschworene Billiggespenst; Markus Schweizer und Alex Kotouc, Gottlieb Duttweiler Lehrstuhl an der Universität St. Gallen
Markteintritt der Discounter: Wo bleibt die Ökologie? Thomas Dyllick und Rolf Wüstenhagen, Institut für Ökologie an der Universität St. Gallen
«Mehr Kalorien, mehr Luftverschmutzung» - Grossverteiler verlängern die Wege zum Einkaufen; Franziska Teuscher, Nationalrätin und Zentralpräsidentin Verkehrsclub der Schweiz (VCS)
Mehr Wettbewerb, mehr Innovation; Oliver Prange, Verleger und Chefredaktor von persönlich, der Zeitschrift für Unternehmensführung, Marketing und Kommunikation
Schweizer Branchenanalysen
Lebensmittel-Detailhandel; Thomas Rudolph, Markus Schweizer und Katja Leschnikowski
Textileinzelhandel; Thomas Rudolph, Markus Schweizer und Markus Müller
Sporteinzelhandel; Thomas Rudolph, Markus Schweizer und Markus Müller
Unterhaltungselektronikhandel; Thomas Rudolph, Markus Schweizer und Marco Ladenthin
Länderberichte
Thomas Rudolph und Thomas Schröder
Niederlande, Österreich, Dänemark, Belgien, Vereinigtes Königreich, Republik Irland, Analyse der Erfolgsfaktoren von Abwehrstrategien gegen die Discounter
bionetz.ch, Matthias Wiesmann, 25.11.2005
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"Das Unternehmen in der Gesellschaft "
Die soziale Dimension der Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis - Was leisten Schweizer Unternehmen?
Bereits auf den Buchtitel des rund 130-seitigen Werks ist das aktuelle Themenfeld umschrieben. Im Verlauf des Jahres 2005 haben die Herausgeber, die ÖBU (Schweizerische Vereinigung für ökologisch bewusste Unternehmsführung), TSF (The Sustainability Forum Zurich) und zsa-ZHW (Zentrum Sustainability der Zürcher Hochschule Winterthur) drei gut und prominent besuchte Fachtagungen durchgeführt und im nun vorliegenden Tagungsband zusammengefasst.
Das Werk gibt gleichzeitig eine theoretische Einführung zu den Zielsetzungen der sozialen Nachhaltigkeit.
In Zeiten der globalisierten Märkte wird es für die Unternehmensführungen auch aus wirtschaftlicher Sicht immer wichtiger, klare und praxisnahe Orientierungs- und Entscheidungshilfen zur Hand zu haben. Das Buch liefert dazu gleich eine Reihe von prominenten Firmenbeispielen, darunter neben vielen KMU-Pionieren auch Grossfirmen wie Migros, Coop, ABB Schweiz sowie Novartis Schweiz. Aus dem Bereich Lebensmittel-verarbeitung enthält der Band Kurzporträts der Firmen Baer AG und gebana AG.
Eine der zentralen Fragen jeder unternehmerischen Innovation ist die Frage nach der Finanzierung. In vielen InvestorInnen-Kreisen setzt sich die Erkenntnis durch, dass die Beachtung von Sozialkriterien auch den langfristigen ökonomischen Investmenterfolg verbessern kann.
Informationen und Bestelladresse:
Obstgartenstr. 28
CH-8035 Zürich
Tel. +41 1 364 37 38
Fax +41 1 364 37 11
oebuinfo@oebu.ch
www.oebu.ch
ISBN 3-908233-30-5
22. 11. 2005
Verfasst von Peter Jossi, bionetz.ch, Basel
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"Qualitätssicherung von Ökolebensmitteln"
Der Leitfaden für die Praxis vermittelt ein umfassendes Bild der wichtigen QM-Massnahmen, welche Verarbeitungs- und Handelsunternehmen im Biobereich zu treffen haben.
Speziell nützlich ist dabei die Verknüpfung der gesetzlichen und privatrechtlichen Bioanforderungen mit anderen QM-Standards im Lebensmittelbereich. Die in der Branche heute allgemein geforderte Rückverfolgbarkeit und Selbstkontrolle ist für Biovermarkter keineswegs neu. Gleichwohl liefern die geforderten Standards wichtige Inputs auch für etablierte Bio-QM-Systeme. Das Werk gibt auch einen guten Überblick zum Stand der Lebensmittelanalytik.
Das Werk stützt sich auf die Bestimmungen der EU-Bioverordnung ab und richtet sich in erster Linie an Unternehmen in Deutschland. Trotzdem ist der Leitfaden auch für Schweizer Unternehmen zu empfehlen, die im wesentlichen die gleichen Anforderungen zu erfüllen haben, zumal beim Export in die EU.
ISBN: 3-89947-078-8 398 Seiten
www.behrs.de
Verfasst von Peter Jossi
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"Ethisches Management"
Für Unternehmen, die in der Biovermarktung aktiv sind, stellt die Bildung und Bewahrung von Vertrauen und Glaubwürdigeit einen wichtigen Pfeiler des Geschäftserfolgs dar.
Wer Bioprodukte zu einem Mehrpreis einkauft, setzt besonders hohe ethische Anforderungen an die Hersteller und Vermarkter
dieser Lebensmittel. Bio-UnternehmerInnen können die damit verbundene Verantwortung nicht einfach ausschliesslich an die Label- und Zerfizierungsunternehmen delegieren.
Das wissenschaftliche Grundlagenwerk "Ethisches Management" geht allen Fragen einer nachhaltig wertorientierten Unternehmensführung vertieft nach und leitet daraus ethische Standards ab, die für alle Wirtschaftsbereiche anwendbar sind.
Für die Biobranche eine interessante Herausforderung zur Selbstüberprüfung und Weiterentwicklung.
Alexander Brink/ Victor A. Tiberius (Hrsg.)
Ethisches Management
Haupt Verlag
550 Seiten, gebunden
CHF 74.-
ISBN 3-258-06857-7
www.haupt.ch
Verfasst von Peter Jossi
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"Detailhandelsführer
Schweiz"
Diese Marktübersicht wird regelmässig durch die
in Zürich angesiedelte Handelskammer Deutschland Schweiz
erstellt.
Die laufende
Ausgabe 2003/ 2004 gibt eine gute Übersicht über
den Schweizer Detailhandel, Verbände, Behörden usw..
Die einzelnen
Unternehmen werden kurz und übersichtlich dargestellt,
verbunden mit einer geballten Ladung an wirtschaftlichen Kennzahlungen.
Im Verlauf
des Jahres 2005 ist ein neue Ausgabe geplant, welche den Eintritt
der deutschen Handelsketten Aldi und Lidl berücksichtigen
wird.
Informationen:
"www.handelskammer-d-ch.ch"
(Publikationen)
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Buchbesprechung
Macht
durch Zeichen
Rechtsprobleme der Kennzeichnung und Zertifikation
Daniel
Dédeyan
Die vergangenen
zwei Jahrzehnte waren stark durch die Begriffe "Deregulierung",
"Privatisierung", "Globalisierung" und
dem Verlust der staatlichen Bestimmungsmacht geprägt.
Der weltweite Handel kommt aber nicht ohne Normen und Übereinkünfte
aus. Als Resultat ist die anhaltende Globalisierung von einer
intensiven Re-Regulierung begleitet. Wer aber bestimmt, welche
Regeln und Normen jenseits des staatlichen Entscheidungsrahmens
gelten? Diesen Prozess untersuchen die "Internationalen
Studien zur Privatrechtstheorie", in deren Rahmen die
Dissertation von Daniel Dédeyan erschienen ist.
Wer sich
rechtlich vertieft mit der historischen und ökonomischen
Bedeutung von Zeichen und Normen beschäftigen will, findet
in diesem Werk einen reichen Informationsfundus. Trotz der
für den Laien herausfordernden rechtswissenschaftlichen
Systematik eignet sich die Publikation nicht nur für
juristischen Fachleute und "ISO-Freaks", sondern
bietet sich gerade auch als Nachschlagewerk zur Beleuchtung
von praktischen Marktfragen an. Viele aktuelle Beispiele erleichtern
das Verständnis der rechtstheoretischen Ausführungen.
Auch die
Entstehung von gesetzlichen und privatrechtlichen Normen im
Lebensmittelbereich und im besonderen die Entwicklung im Biomarkt
kommt zur Sprache. Dabei stellt der Autor auch kritische Fragen
zur Marktmacht der Zeichen und zeigt auf, wie wichtig die
Gewaltentrennung von Normsetzung und deren Überwachung
ist. Hinterlegt sind diese Betrachtungen durch eine detaillierte
Darlegung der Situation in den Bereichen Kennzeichnungsrecht
und Zeichenkartellrecht. Der Teil "Vertrag und Haftung"
geht zudem intensiv auf Fragen zum Lizenzrecht ein, welches
ja bekanntlich auch bei der Vergabe der privaten Biolabels
eine zentrale Rolle spielt.
Bei der
rasanten Normen- und Zeichenentwicklung gerade im Lebensmittel-
und Biomarkt lohnt sich der Blick in ein aktuelles rechtswissenschaftliches
Standardwerk dieser Art.
Rezension:
Peter Jossi, Februar 2005
Angaben
zum Werk
1. Auflage
2004
ISBN 3-8329-0857-9
(Nomos Verlag, Baden-Baden)
ISBN 3-7255-4819-6
(Schulthess Juristische Medien AG, Zürich, Basel Genf)
315 Seiten
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Kritischer
Agrarbericht 2005: Agrarpolitik auf dem Prüfstand
Das AgrarBündnis
hat gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft
bäuerliche Landwirtschaft (AbL) anlässlich der
Internationalen
Grünen Woche den Kritischen Agrarbericht 2005 vorgestellt.
Wie aus
einer Pressemitteilung hervorgeht, stand im vergangenen Jahr
die von Brüssel und der Industrie forcierte Einführung
der Gentechnik in der Landwirtschaft im Zentrum der agrarpolitischen
Debatte in Deutschland.
Angesichts
der nach wie vor unklaren politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen
schliessen sich immer mehr Landwirte und ganze Regionen zu
gentechnikfreien Anbauzonen zusammen. Seit Jahren schon gab
es keine vergleichbar breit angelegte agrarpolitische Bewegung
- mit den Bauern an der Spitze und als treibende Kraft.
Die
Leitfrage im Themenschwerpunkt des diesjährigen Kritischen
Agrarberichts lautet daher: "Wie kann eine gentechnikfreie
Landwirtschaft auch in Zukunft sichergestellt werden?".
Weitere
Themen sind Agrarpolitik und soziale Lage, Welthandel und
Ernährung, ökologischer Landbau, Produktion und
Markt, Regionalentwicklung, Natur und Umwelt, Tierschutz und
Tierhaltung, Agrarkultur sowie Verbraucher und Ernährungskultur.
Der kritische
Agrarbericht wird seit 1993 alljährlich vom AgrarBündnis
e.V. herausgegeben, einem Zusammenschluss von 24 Verbänden
der bäuerlichen und ökologischen Landwirtschaft,
des Umwelt- und Naturschutzes, der Entwicklungszusammenarbeit
sowie der Kirchen. Er dokumentiert die ganze thematische Breite
der agrarpolitischen Debatte eines Jahres vor dem Hintergrund
der europäischen und weltweiten Entwicklung.
Näheres:
www.kritischer-agrarbericht.de
Copyright:
Stiftung Ökologie
& Landbau (SÖL), vom 21.01.2005
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Fachbuch
für erfolgreiche Bio-Vermarktungsinitiativen:
A Guide
to successful Organic Marceting Initiatives (engl.)
Ein vor
kurzem erschienenes Handbuch geht auf die Erfahrungen einer
Vielzahl von Bio-Vermarktungsinitiativen ein.
Sowohl
erfolgreiche wie weniger erfolgreiche Ansätze wurden
durch das europäische Forschungsnetzwerk OMIaRD in 19
Länder, sowohl innerhalb wie ausserhalb der EU, genau
untersucht.
Um das
Marketing für Bio-Produkte zu erleichtern, beschreibt
das Buch die wichtigen Herausforderungen im Markt wie auch
die entscheidenden Management-Faktoren.
Die Autoren
sind Otto Schmid und Toralf Richter von FiBL in der Schweiz
sowie Ulrich Hamm und Andrea Dahlke von der Universität
Kassel. Der Preis liegt bei 20 EUR/30 CHF.
Weitere
Informationen (FiBL-Homepage)
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Praxishandbuch
Bio-Lebensmittel
Standardwerk
mit Beteiligung des FiBL vollständig überarbeitet
(FiBL/März
2004) Das Praxishandbuch Bio-Lebensmittel des Behrs-Verlag
wird derzeit grundlegend überarbeitet, um im Mai 2004
eine Neuauflage zu ermöglichen.
Zurzeit
ist es möglich, das Buch zum einem günstigen Subskriptionspreis
zu beziehen.
Das Handbuch
wird sich zukünftig auf die Zielgruppen Verarbeitung
und Handel konzentrieren und praxisnahe Informationen über
die Bereiche Grundlagen des Öko-Landbaus, Kontrolle und
Recht, Verarbeitung und Rohstoffe, Qualität und Markt
aufbereiten.
Weitere
Informationen (FiBL-Homepage)
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Das
Dinkel - Kochbuch
Dinkel
- Das gesunde Getreide,
dies der Titel des aktuellen Dinkel - Kochbuches. Die Autorin
Therese Berweger hat den Dinkel schon vor Jahren entdeckt
und kennengelernt. Als Anhängerin einer gesunden Ernährung
hat der Dinkel in ihrer neuzeitlichen, kreativen Küche
seinen festen Platz. Die profunde, leicht verständliche
Einführung ist eine Hommage an das gute alte Getreide,
den Dinkel.
Inhalte:
Warenkunde (Geschichte, Botanik, Inhaltsstoffe, Verwendung
etc.), für Aperitif und Zwischendurch, kleine Mahlzeiten,
Hauptmahlzeiten, Desserts, Brot und Brötchen.
141 Seiten, reich bebildert.
Näheres
unter: http://www.urdinkel.ch
Direkt
bestellen
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Sinnliche
Reise durch die Welt des Wassers
Ein Beitrag
zum Uno Jahr des Süsswassers:
Im Rahmen
der Gastronomie-Kampagne «Gout Mieux» publiziert
der WWF «Wasserküche». Ein Kochbuch mit vielen
gluschtigen Rezepten rund ums Thema Wasser.
Bezogen
werden kann das im Fona-Verlag erschienene Kochbuch «Wasserküche»
unter http://www.goutmieux.ch/,
im Handel oder bei:
WWF Schweiz,
Postfach, 8010 Zürich, Tel. 01 297 21 21, service@wwf.ch
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Studie:
(Sept. 2003):
Ist
Bio wirklich besser?
Viel wurde bisher über die Qualität von Bio-Lebensmitteln
spekuliert!
Alberta
Velimirov und Werner Müller haben eine grosse Zahl internationaler
Untersuchungen ausgewertet.
Aus der
daraus resultierenden umfassenden Vergleichsstudie fügen
sich viele wissenschaftliche Puzzlesteine zu einem
erstaunlichen Gesamtbild!
Demnach
bietet Bio neben den bekannten ökologischen auch eine
Menge gesundheitliche und sensorische Vorteile.
Links:
Kurzversion
der Studie (PDF, 400kB)
Originalversion
der Studie (PDF, 2000kB)
Die
Studie als Broschüre bestellen (Kontaktformular)
Website
Bio Austria: "Ist Bio wirklich besser?"
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Analysis
of the European market for organic food
Autor:
Ulrich Hamm, Friederike Gronefeld, Darren Halpin
Erscheinungsjahr: 2002
Erscheinungsort: Aberystwyth
Inhalt:
Das Buch gibt einen detaillierten Überblick über
die nationalen Öko-Märkte der EU sowie über
vier Nicht EU-Länder (Norwegen, Schweiz, Slowenien und
Tschechische Republik). Die Ergebnisse der quantitativen Marktanalyse
basieren auf Experteninterviews in den einzelnen Ländern
und umfassen Produktions- und Verbrauchsmengen, Importe, Exporte,
Verkaufswege, Angebotsdefizite, Verkaufsschwierigkeiten sowie
Erzeuger- und Verbraucherpreise für 12 wichtige Öko-Produktgruppen.
Auf der Grundlage dieser umfangreichen Datenerhebung wurden
länderübergreifende Faktoren für eine erfolgreiche
Vermarktung von Bio-Produkten erarbeitet.
Das Engagement
des Lebensmitteleinzelhandels als Vermarkter von Bio-Produkten
wird als ein Erfolgsfaktor identifiziert, ebenso wie das Vorhandensein
bzw. der Bekanntheitsgrad eines nationalen Erkennungszeichens.
Dies drückt sich in den Marktanteilen für Bio-Produkten
aus: Länder, in denen ein grosser Anteil der Bio-Produkte
über den Lebensmitteleinzelhandel vermarktet wird und
die ein bekanntes nationales Erkennungszeichen für Bio-Produkte
besitzen, haben tendenziell hohe Bio-Marktanteile. Weiterhin
ist der Marktanteil umso grösser, je niedriger die Preisaufschläge
für Bio-Produkte sind. Diese werden wiederum von der
Bedeutung des Lebensmitteleinzelhandels als Absatzkanal beeinflusst.
Um den
Öko-Landbau weiter zu entwickeln, sprechen sich die Autoren
für eine Kombination von Massnahmen zur Angebots- und
Nachfragestimulierung aus. Hierbei darf die Hauptrolle aber
nicht beim Staat liegen, sondern die Anreize müssen eher
von den Wirtschaftsbeteiligten selbst ausgehen.
Die Daten
werden in einer Neuauflage Ende 2003 aktualisiert.
Bewertung:
Auf Grund der standardisierten Erhebungsform liefert diese
Veröffentlichung die bisher genauesten und umfassendsten
Daten zum Bio-Markt in Europa. Als Nachschlagewerk sehr zu
empfehlen.
Weitere
Informationen unter gronefeld@uni-kassel.de
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Biofachhandel
Schweiz 2001. Ergebnisse einer Untersuchung über die
Strukturen des Fachhandels für biologisch erzeigte Nahrungsmittel
in der Schweiz im Zeitraum 2000-2001 (Toralf Richter) (2002)
von Toralf
Richter
FiBL, 2002, 22 Seiten, Bestellnr. 1231
30.00 sFr., 20.00 EUR
Beschreibung
Die Studie
informiert über die gegenwärtige Struktur des Biofachhandels
(Bioläden, Reformhäuser) in der Schweiz und stellt
die wichtigsten Strategien und Trends dieses Marktsektors
vor.
Näheres
unter: www.fibl.ch-Publikationen
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Der
neue «Goût Mieux»-Gastroführer ist
erschienen
Naturschutz,
der auf der Zunge vergeht: Die WWF Gastrokampagne «Goût
Mieux» bringt mehr natur- und tiergerechte Angebote
in die Restaurants.
Bereits
beteiligen sich 86 Wirte und Wirtinnen an der Kampagne. Jetzt
ist der neue, erweiterte Gastroführer erschienen. Die
Restaurant-Palette ist bunt gemischt: Caterer, Bergbeizli,
Manor-Restaurants, Gault-Millau Star-Küchen, Seminar-
und Ferienhotels und, und, und...
Der Gastroführer
«Goût Mieux» ist gratis erhältlich
und kann über den Online Shop oder beim WWF Schweiz telephonisch
bestellt werden. Tel. 01 297 21 21
http://www.goutmieux.ch/
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Kaufverhalten,
Einstellungen und Kenntnisse der Konsumenten in der "REGIO-TRIRHENA"
(Südbaden, Elsass, Nordwestschweiz) in Bezug auf regionale
und umweltgerecht erzeugte Nahrungsmittel
Autor(en):
Toralf Richter
Jahreszahl
der Veröffentlichung:
2001
Kurzbeschreibung:
Promotionsarbeit,
Forschungsinstitut für Biologischen Landbau (Frick, CH),
Genaue
Beschreibung unter:
http://www.fibl.ch/publikationen/info-studie-richter-2001-trirhena.php
Bezug
über http://www.fibl.ch,
Mail: admin@fibl.ch
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Ferien
auf dem Biohof
Biologischer
Anbau heisst Bewirtschaftung des Bodens nach der Natur und
bedeutet Pflege unseres Landschaftsbildes. Dies leisten Bauernfamilien
auch in abgelegenen Regionen. Und viele von ihnen bieten Ferienunterkünfte
an.
"Ferien
auf Biohöfen in der Schweiz und Österreich"
Reiseführer mit gegen 100 Biohöfen, Taschenbuch
Jeder Hof ist auf zwei Seiten in Bild und Text ausführlich
beschrieben, Fr. 25.- (Mitglieder Fr. 22.-)
Zu
bestellen auf folgender Internetseite:
http://www.bioterra.ch/versand/fversand.htm
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FiBL-Vermarktungshandbuch
(2. Juni 2003) Ein Handbuch mit dem Titel Vermarktungsinitiativen
für Bioprodukte: Beispiele, Strategien und Erfolgsfaktoren
ist aktuell am FiBL erschienen. Das Buch zeigt auf, welche
Typen von Vermarktungsinitiativen es in der Schweiz gibt und
welche Faktoren zum Erfolg betragen.
Insgesamt
werden 15 Schweizer Vermarktungsinitiativen vorgestellt und
analysiert. Bewertungshilfen zur Planung und Erfolgskontrolle
von Vermarktungsinitiativen runden das Handbuch ab.
Es
richtet sich an alle Akteure, die in den Bereichen Produktion
und Vermarktung von Bioprodukten sowie Regionalvermarktung
tätig sind. Das Buch entstand im Rahmen des vom BBW und
der EU-Kommission finanzierten Forschungsprojektes OMIaRD
(Organic Marketing Initiativen and Rural Development).
Bestellung:
(FiBL-Homepage)
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Vollwerternährung
und Öko-Landbau
Prägnante Einführung in eine gesunde
und vollwertige Ernährung sowie in den ökologischen
Landbau. Es werden gesundheitliche Aspekte berücksichtigt
und es wird aufgezeigt, wie wir mit unserem Konsumverhalten
die Art der Landbewirtschaftung beeinflussen können.
SÖL
und UGB (Hrsg.)
Autoren: Ulrike Becker, Claus Leitzmann, Immo Lünzer,
Thomas Männle
Ökologische Konzepte Band 89, Frühjahr 2001
ISBN 3-926104-89-9
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Öko-Landbau
und Gentechnik
Entwicklungen, Risiken, Handlungsbedarf. Die
Auswirkungen der Gentechnik auf die Bereiche Pflanzen, Mikroorganismen
und Tiere werden ausführlich dargestellt.
Barbara
Weber, Gerhard Hirn, Immo Lünzer (Hrsg.)
Ökologische Konzepte Band 97, 2000
ISBN 3-926104-97-X
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