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18.12.07

Bio-Supermärkte oft auf gleichem Preisniveau

Beitrag von www.oekolandbau.de

Dass der Einkauf im Naturkostfachhandel ein Erlebnis für die Sinne ist und sowohl Service wie auch Qualität und Auswahl in keiner Weise mit den allermeisten Geschäften im traditionellen Lebensmitteleinzelhandel (LEH) und ihrem oft recht spartanischen Bio-Angebot verglichen werden kann, hat sich rumgesprochen. Aber auch, dass man für diesen Erlebniseinkauf entsprechend tiefer in die Tasche greifen muss. Dieses Hochpreisimage stammt noch aus früheren Jahren und trifft inzwischen oft nicht mehr zu.

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03.12.07

Mit Marken die Welt verbessern

Eine neue Studie der PR-Firma Edelmann zeigt Trend zu "Good Purpose Marketing" (Marketing für einen guten Zweck) auf. 86 Prozent der Konsumenten weltweit sind bereit, ihr Konsumverhalten zu verändern und andere Marken als bisher zu kaufen, wenn sie dadurch helfen, die Welt zu verbessern. Und genau das ist die Kernkompetenz von Bio, wenn man sich auf die Grundsätze der Bio-Pioniere besinnt. weiter...

   
29.10.07

Schweizer Bio-Markt wächst doppelt so schnell wie Gesamtmarkt

Halbjahreszahlen im Bio-Lebensmittelmarkt zeigen hervorragende Resultate

Der Bio-Gesamtmarkt ist in der Schweiz im ersten Halbjahr um 4,7% gestiegen, derjenige mit konventionellen Lebensmitteln um 2,1 %. Sämtliche Bio-Frischprodukte verkauften sich überdurchschnittlich gut: Milchprodukte, Käse, Eier, Charcuterie, Fisch, Früchte und Gemüse verzeichnen ein durchschnittliches Wachstum von rund 6% - im konventionellen Bereich liegt dieser Durchschnitt bei 1,7%. "Geiz ist geil" ist vorbei, die Kundschaft setzt wieder auf Qualität. Das führt vereinzelt gar zu Bio-Rohstoffengpässen. weiter...

   
18.09.07

Lebensmittelqualität - eine Zusammenfassung von bisherigen Portalinhalten

Der folgende zusammenfassende Beitrag stammt von dem Internetportal www.oekolandbau.de. Die einzelnen Links sind aufgrund ihren Volumens übernommen worden und verweisen auf diese Seite im Internet. (A.d.R.)

Die Qualität von Lebensmitteln ist ein Thema das Hersteller, Händler und Verbraucher gleichermassen interessiert. Durch die diesjährige Getreideernte wird deutlich dass neben unterschiedlichen Methoden der Bewirtschaftung auch das Wetter einen grossen Einfluss auf die Qualitäten und Mengen und somit auch auf die Preise der Agrarerzeugnisse hat. weiter...

   
16.08.07

Bio Schule Schweiz neu auf dem Schwand bei Münsingen

18 Lehrlinge und Lehrfrauen aus der ganzen Schweiz, die im dritten Jahr ihrer landwirtschaftlichen Ausbildung stehen, begannen ihre Bioschule an der Bio Schwand. Die Schule läuft im vierten Jahr eines Pilotprojektes, welches von Bio Suisse, FiBL, Demeter und dem Inforama des Kantons Bern betreut wird. Sie begeht neue Wege in der Landwirtschaftlichen Ausbildung. weiter...

   
11.07.07

Neuordnung im Labelmarkt: Migros-TerraSuisse analog zu Coop-Naturafarm?

Mit einem Vorwort von Peter jossi, bionetz.ch

Mit der Verschmelzung der bisherigen Migros-Eigenmarke "M 7" für tierische Lebensmittel und dem in der Migros v.a. bei Backwaren gut eingeführte "Marienchäfer" des IP Suisse-Verbandes leistet der orange Riese laut Medienmitteilung einen Beitrag zur Reduktion im Labelsalat. Die Coop-Einführung des "Naturafarm"-Programms - und damit die klare Abgrenzung zur neu für Bio-Knospe-Produkte reservierten "Naturaplan"-Linie wurde vor kurzem mit dem gleichen Ziel kommuniziert. weiter...

   
06.07.07

Armenien: Öko-Landbau bekommt internationale Unterstützung
Ökologische Landwirtschaft ist in Armenien noch wenig bekannt und verbreitet. 2006 wurden etwas über 500 ha ökologisch bewirtschaftet. Um eine weitere Verbreitung zu fördern, haben mehrere Nichtregierungsorganisationen (NRO) die Unterstützung ausländischer Institutionen gewonnen und schliesslich auch ihre eigene Regierung zum Handeln bewegt. (Internetportal Oekolandbau.de) weiter...

   
21.06.07

Bio Suisse entdeckt den Biofachhandel
Bio Suisse sucht Biofachgeschäft des Jahres

Die Knospe lanciert neuen Wettbewerb

Bio Suisse lanciert den Wettbewerb „Biofachgeschäft des Jahres“. Damit unterstützt sie den Fachhandel, der in der Schweiz einen Anteil von 15 Prozent am gesamten Biomarkt hat.

Mit Kommentar weiter...

   
17.05.07

Estland: Bei Verarbeitung und Vermarktung noch viel Potenzial
In der Landwirtschaft Estlands hat der ökologische Landbau eine stark zunehmende Bedeutung. Im nördlichsten der drei baltischen Staaten werden etwa 8 Prozent der Fläche ökologisch bewirtschaftet, was den grössten Öko-Flächenanteil aller neuer EU-Staaten bedeutet. weiter...

   
10.05.07

Biolandbau verbessert Welternährung
FiBL präsentiert Ergebnisse vor der UNO-Welternährungsorganisation FAO in Rom

Anfang Mai veranstaltete die Welternährungsorganisation FAO in Rom eine Konferenz über Ernährungssicherung und biologische Landwirtschaft – in Partnerschaft mit dem FiBL und weiteren Biolandbau- und Umweltorganisationen. Alle Aspekte der Ernährungssicherung – Verfügbarkeit und Zugang zu Lebensmitteln sowie Nachhaltigkeit der Erzeugung – wurden beleuchtet. weiter...

   
15.04.07

Kleinviehzucht als Megatrend?
Die Biobranche hat natürlich einen engen Bezug zum Thema Kleinviehzucht. „Züchtet Kleinvieh!“ fordert - schon eher überraschend - auch das Wissensmagazin für Wirtschaft, Gesellschaft und Handel, „GDI Impuls“, auf dem Cover der Frühlings-Ausgabe 2007. Was steckt dahinter?

Von Peter Jossi weiter...

   
26.03.07

Nationalratsentscheid Teilumstellung:
Scheinförderung ohne Bio-Marktkompetenz

Der Entscheid des Schweizer Nationalrats, die Teilumstellung auf Biolandwirtschaft zu erleichtern, setzt marktpolitisch fragwürdige Signale und stösst  in der Lebensmittelbranche weit über die Bioszene hinaus auf klare Ablehnung.

Die Gesamtbetrieblichkeit der landwirtschaftlichen Biobetriebe wird in der in der Schweiz von allen Bioverbandlabels und Bioeigenmarken verlangt.  Daher sind die Chancen intakt, dass sich am real existierenden Biomarkt  kaum etwas ändert. Die Biofachgeschäfte können die Situation nutzen, in dem sie die Kundschaft kompetent informieren und mit ihrem qualitativ hochstehenden und vielfältigen Biosortiment das KonsumentInnen-Vertrauen weiter vertiefen.

Von Peter Jossi weiter...

   
12.03.07

Biohandel Schweiz-EU: Abbau der Handelshemmnisse?
Die Biobewegung ist wesentlich durch Impulse aus der Schweiz und Deutschland geprägt. Wie an der diesjährigen Biofach wieder eindrücklich zu erleben war, ist das Verhältnis Schweiz-Deutschland auch für den internationalen Biohandel nach wie vor von grosser Bedeutung. Das traditionelle hohe Biohandelsvolumen in der Schweiz ist für viele Hersteller aus Deutschland und weiteren EU-Ländern von Interesse. Gleichzeitig ist der Export von hochwertigen Biolebensmittel für ein weiteres Wachstum des Schweizer Biomarkts von entscheidender Bedeutung. Erschwerend wirken sich die nach wie vor bestehenden rechtlichen Hürden zwischen den Bioverordnungen in der Schweiz und der EU aus.

Von Peter Jossi weiter...

   
02.03.07

BioFach 2007 - Schweizer Biomarkt konsolidiert sich
Weltgrösste Messe für Bioprodukte in Nürnberg sieht weiter wachsenden Biomarkt entgegen

von Toralf Richter

Rund 45.273 Fachbesucher – ein Plus von 21% – aus 116 Ländern nutzten die herrlichen Vorfrühlingstage vom 15. bis 18. Februar für eine Reise nach Nürnberg, um sich über den Weltmarkt für Bio-Produkte und Naturkosmetik zu informieren. 34% der Besucher kamen aus dem Ausland, vor allem aus Österreich, Italien, dem Land des Jahres der BioFach 2007, aus den Niederlanden, Polen, Frankreich, der Schweiz, Großbritannien oder Spanien. Auch die Anzahl an Ausstellern erreichte mit 2.566 Aussteller Rekordniveau (+23% gegenüber Vorjahr). Die Bio Suisse sowie einzelne Schweizer Aussteller waren ebenfalls prominent auf der Messe vertreten. (...)

Weltweit gesehen ist der Markt für biologisch erzeugte Produkte der grösste Wachstumsbereich der Lebensmittel, Textil- und Kosmetikbranche. Auch in der Schweiz nimmt der Biomarkt wieder Fahrt auf. Zusammen mit Deutschland und Österreich zählt die Schweiz zu den am weitesten entwickelten Biomärkten in Europa. weiter...

   
25.02.07

Nachhaltige Lebensmittelproduktion ist machbar
Diskussionsbeitrag von Christof Dietler

Mit einem Vorwort von Peter jossi, bionetz.ch

Staatliche Finanzmittel für die Ernährungswirtschaft sind umstrittener denn je. Derzeit schlagen in den Medien die Diskussionen über zulässige Höhe und berechtigte Verwendungszwecke hohe Wellen. Trotz hoher Direktzahlungen für ökologische Zusatzleistungen verdienen viele LandwirtInnen offenbar immer weniger, während der ökologische Leistungsausweis keineswegs durchwegs positiv ist.

Welche Massnahmen braucht es, um eine umfassend nachhaltige Schweizer Landwirtschaft zum Durchbruch zu verhelfen? Einer der dazu seit jeher klare Vorstellungen hat, ist Christof Dietler. Von 1995 - 2003 prägte er den Sprung der Bio Suisse aus der Bio-Nische wesentlich mit. Heute ist er Mitbetreiber des Beratungsunternehmens "dietlerclavadetscher - neues unternehmen" und z.B. als Koordinator der Kritischen Agrarallianz - ein Zusammenschluss von 15 Kleinbauern-, KonsumentenInnen, Umwelt- und Tierschutzorganisationen nach wie vor einer der Meinungsmacher bezüglich nachhaltiger Landwirtschaft. weiter...

   
31.01.07

Wäscht Coop grüner?
Die versprochene Welle von ausländischen Billiganbietern ist noch nicht tief in die Schweiz geschwappt, trotzdem läuft der Preiswettbewerb zwischen den beiden einheimischen grossen Verteilern auf Hochtouren: Wer ist der Billigste im ganzen Land?

Von Werner Scheurer, erschienen in der WoZ am 25.01.2007 weiter...

   
26.01.07

Markenstudie von der wertmarke hamburg GmbH
Rasant steigende Umsatzzahlen des deutschen Bio-Marktes, die in den letzten 2 Jahren insbesondere durch das Engagement des traditionellen Lebensmitteleinzelhandels bestimmt werden, haben dazu geführt, dass immer mehr Bio-Hersteller zusätzliche LEH-Marken auf den Markt bringen. Diese „Markenflut“ macht es nötig, dass die Bio-Anbieter, um nachhaltig vom Kunden registriert zu werden, eine klare Markenpositionierung und glaubwürdige Marken-Kommunikation offensiv angehen.
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15.01.07

Ergebnisse einer GfK-Studie: Bio auf dem Vormarsch
Bio-Produkte sind ein Markt mit Zukunft. Bereits im letzten Jahr haben 90 Prozent aller Haushalte in Deutschland mindestens einmal ein Bio-Produkt gekauft. Und die Anzahl der Einkaufsakte sowie die Ausgaben für Bio steigen weiter. Das sind Ergebnisse einer Studie der GfK Panel Services Deutschland, die den Absatz von Bio-Produkten im vergangenen Jahr beobachtet hat.

(Oekolandbau.de)

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