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Hintergrundberichte 2006 2000 2001 2002 2003 2004 2005 20072008 2009 2010
   
29.12.06

Bio-Getreidemarkt mit Schwierigkeiten beim Pricing
Die Bio-Getreidepreise steigen weiter. Die Anfragen nach freien Partien häufen sich bei allen Marktteilnehmern. Die Preise scheinen noch weiter anzuziehen. Dabei verringert sich der Preisabstand zwischen Futter- und Brotgetreide, da die Futtergetreidepreise deutlicher gestiegen sind. Gestützt wird diese Entwicklung auch vom festen konventionellen Markt.
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18.12.06

Marktnähe als wichtigste Bio-Kompetenz
Am 18. August feierte die Bio Suisse als Dachorganisation des Schweizer Biolandbaus auf dem Bundesplatz in Bern ihr 25-jähriges-Jubiläum. Es gibt gute Gründe, auf die Entwicklung des Biolandbaus in der Schweiz stolz zu sein. Die Realität zeigt  jedoch, dass höchstens eine Startetappe geschafft wurde. Für die Zukunft ist Erfolg am Markt gefragt.

Von Christof Dietler weiter...

   
08.12.06

Bio baut seine Marktposition international weiter aus
Ein Hauch von „Dolce Vita“, angereichert mit den Wohlgerüchen der mediterranen Küche, durchweht die Hallen der BioFach 2007 und macht ordentlich Appetit: auf das Weltangebot an Bio-Produkten, „serviert“ von rund 2.100 Ausstellern. Zwei Drittel von ihnen reisen extra aus dem Ausland an, wenn sich vom 15. bis 18. Februar 2007 die internationale Bio-Branche wieder im Messezentrum Nürnberg trifft. Als Land des Jahres zieht diesmal Italien alle Blicke auf sich und überzeugt die erwarteten gut 37.000 Fachbesucher durch Qualität und Vielfalt italienischer Bio-Delikatessen.
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26.11.06

Fische aus ökologischer Aufzucht als Alternative
Wer als aufgeklärter Verbraucher - nicht zuletzt wegen BSE und Gammelfleischskandalen - häufiger auf die gesunde Alternative Fisch zurückgreift, wurde in den letzten Wochen mehr als verunsichert. Nicht nur, dass in der Tagesschau zu erfahren war, dass es dieses wertvolle Lebensmittel wegen fortdauernder Überfischung und Verschmutzung der Weltmeere in absehbarer Zeit gar nicht mehr geben wird. Auch vor dem Verzehr bestimmter Fische, wie dem Pangasius aus den konventionellen Fischfarmen im Mekong-Delta oder dem heimischen Elbaal, warnten Verbraucherschützer wegen sehr hoher Belastungen mit Hormonen, Pestiziden und Giftstoffen eindringlich.
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17.11.06

Bio Suisse öffnet Zertifizierung
Die Bio Suisse Delegierten haben an der Versammlung vom 15. November 2006 einer Öffnung der Zertifizierung grossmehrheitlich zugestimmt. In Zukunft können neu mehrere Firmen die Knospe-Betriebe kontrollieren und zertifizieren. Das neue System tritt per 2008 in Kraft.

Von Peter Jossi, bionetz.ch weiter...

   
11.11.06

Die Londoner wollen Andeerer Käse
Die Sennerei Andeer (bionetz.ch-Mitglied, A.d.R.) verkauft ihren Käse neu in London. Für die Briten, die vor allem Cheddar kennen, ist der Bündner Rohmilchkäse eine wahre Entdeckung.

Von Franz Bamert / LID-Mediendienst Nr. 2794 vom 10. November 2006 weiter...

   
04.11.06

Fair Trade-Markt: Wachstumspotenzial unter Preisdruck
Max Havelaar-Produkte verzeichneten 2005 ein Umsatzwachstum von 5%. Der erhöhte Preisdruck im Lebensmittelmarkt erschwert jetzt das weitere Wachstum. Dank der Vermarktung durch die Grossverteilern erreichten jedoch einzelne klassische Fair Trade-Produkte (Bananen!) hohe Marktanteile. Angesichts der steigender Marktmacht des Max Havelaar-Labels stellen sich auch kritische Fragen. weiter...

   
27.10.06

US-Biomarkt wächst wiederholt zweistellig
Interessanter Exportmarkt

Der Markt für Bio-Lebensmittel wuchs im Jahr 2005 um knapp 19 Prozent. Damit hat sich der Umsatz an Bio-Lebensmitteln seit 1997 bis heute vervierfacht weiter...

   
02.10.06

Forderung nach Einheitslabel - mit Kommentar von bionetz.ch
Bioprodukte: Weniger Label, mehr Klarheit !

Von Monika Dusong, Präsidentin der Westschweizer Konsumentenorganisation (FRC)

Die Schweizer konsumieren weltweit am meisten Bioprodukte mit Auslagen von 160 Franken pro Kopf und Jahr. 25 Jahre Bio Schweiz sind Anlass, für dieses ausgeprägte Interesse eine Erklärung zu finden. Mit der technologischen Entwicklung, der Globalisierung und den vielen Lieferanten hat der Konsument den direkten Bezug zur Produktion und die damit verbundene Information verloren. Er weiss vielmals nicht, was sich hinter einem Produkt versteckt, ob es umweltbewusst angebaut und die Arbeiter korrekt bezahlt wurden. (...)

Kommentar dazu von Matthias Wiesmann, bionetz.ch

Einheitslabel ?

Wer wünscht oder fordert, muss nicht unbedingt auf Widersprüche in der Wunschliste achten. Ich kann mir durchaus wünschen, möglichst schnell am Reiseziel zu sein – bei maximaler Umweltverträglichkeit. Maximal umweltverträglich wäre das Fahrrad, schnell das Flugzeug. Wünschen darf ich das, v.a. wenn ich nachher nicht für die Erfüllung der Wünsche verantwortlich bin.

Was hat das mit Bio-Labels zu tun?  Monika Dusong , Präsidentin der Westschweizer Konsumentenorganisationen (FRC), wünscht ein Einheitsbiolabel. Dieses soll, neben anderem, soziale Produktionsbedingungen nachweisen. (...)

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26.09.06

bionetz.ch-Kommentar zum Fial-Ernährungstag
Neue Märkte erfolgreich nutzen – mit sozial-ökologischem Mehrwert!

Am Tag der Nahrungsmittelindustrie nimmt die fial (Fédération des Industries Alimentaires Suisse) jeweils Ende Sommer eine Standortbestimmung der Branche vor unter prominenten Einbezug von VertreterInnen aus der Lebensmittelindustrie und der Politik. Dieses Jahr konnte sogar die frischgewählte Bundesrätin Doris Leuthard begrüsst werden. Der Tagungstitel „Schweizer Nahrungsmittel-Industrie vor bedeutenden Weichenstellungen“ gilt ohne Zweifel auch für die im Biomarkt engagierten Unternehmen.

Von Peter Jossi weiter...

   
02.09.06

Litauen: Rapides Wachstum vor allem beim Getreideanbau
Litauen befindet sich in einem sanften Umstrukturierungsprozess: Seit 1991 geht die Anzahl der durch Kollektiven oder den Staat bewirtschafteten Flächen rasant zurück und liegt derzeit nur noch bei etwa 5 Prozent. Im Rahmen dieses Privatisierungsprozesses, der allerdings noch nicht abgeschlossen ist, ging die Produktion tierischer Lebensmittel stark zurück. Die durchschnittliche Betriebsgröße hat sich durch die Privatisierung ebenfalls deutlich verringert und liegt inzwischen bei lediglich 6 Hektar. Litauen hat 3,5 Millionen Einwohner und in etwa die Größe von Bayern; ein Drittel seiner Fläche besteht aus Waldgebieten. weiter...

   
25.08.06

Machtwechsel bei Biofarm
Der Vorstand der Biofarm Genossenschaft wurde an der ausserordentlichen Generalversammlung am 22. August im Berner Kursaal von einer Dreiviertelmehrheit abberufen, der von den Opponenten vorgeschlagene neue Vorstand gewählt. Geschäftsführer Markus Johann wird die Biofarm verlassen, Klaus Steiner und Hansruedi Schmutz behalten ihre Stellen.

Von Alfred Schädeli weiter...

   
11.08.06

Bioknospe-Zertifizierung:
Alles im grünen Bereich?

Bisher standen Bio Suisse, bio.inspecta AG und die Zertifizierungsstelle Bio Test Agro AG (BTA) in einem Dreieckverhältnis. Ein Dreieck ist keine runde Sache – deshalb läuft es auch oft nicht rund. BTA zieht nun die Konsequenzen – und steigt aus. Was steckt dahinter? Wie wirkt sich diese Entwicklung auf die Schweizer Biolandlandwirtschaft aus? Welche Konsequenzen ergeben sich für Verarbeitungs- und Handelsunternehmen und den Biomarkt Schweiz? bionetz.ch steuert einige Hintergrundinformationen zum aktuellen Konflikt bei. Eine Beurteilung ist damit nicht verbunden. Sowohl bio.inspecta wie BTA sind Mitglieder von bionetz.ch.

Von Matthias Wiesmann und Peter Jossi weiter...

   
07.08.06

Bio - Made in Austria
Nach der Konsolidierung nun Versorgungsengpässe am Bio-Markt weiter...

   
17.07.06

Bioforschung: Die Saat geht auf
Ergebnisse aus drei Projekten am Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL

Am 11. Juli hat das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) die Ergebnisse von drei wegweisenden vom Coop Naturaplan-Fonds finanzierten Forschungsprojekten präsentiert.

Nach den ersten drei Jahren Forschungsarbeit mit einem Totalbudget von drei Millionen Franken zieht das FiBL eine positive Zwischenbilanz. Die Erkenntnisse aus den Bereichen „antibiotikafreie Nutztierhaltung“, „biologisches Saat- und Pflanzgut“ und „Qualität von Bioprodukten“ finden auch international grosse Beachtung. weiter...

   
06.07.06

Schweizer Biermarkt: Weniger Masse, grössere Vielfalt
Zu endlich sommerlichen Abendtemperaturen fanden um die 1000 von rund 3850 AktionärInnen der Basler Regionalbrauerei „Unser Bier AG“ am 7. Juni 2006 zur bereits 8. Generalversammlung den Weg in die Kunsteisbahn. Obwohl die offene Halle derzeit natürlich eislos ist, kamen alle zu ihrem kühlen Bier. Die Zahlen der GV 2005 belegen, dass die durchschnittliche vor und nach der GV bezogene Dividende 1,5 Liter betrug!

Von Peter Jossi, bionetz.ch weiter...

   
25.06.06

Swissness als Türöffner zum Weltmarkt
„Ist Swissness im Lebensmittelexport eine Chance?“, lautete der programmatische Titel einer Fachtagung der Svial (Ingeniere ETH Agrar, Lebensmittel, Umwelt). Im Lebensmittel- detailhandel wirken sich der zunehmende Preisdruck durch importierte Produkte und immer stärker aus, ebenso wie die Umsatzverluste durch den Einkaufstourismus im nahen Ausland.  Dieser Druck stellt auch die Zulieferbetriebe vor neue Herausforderungen.

Von Peter Jossi, bionetz.ch weiter...

   
11.06.06

Warum die Geizwelle Arbeitsplätze kostet
Regional-Bilanzen

Eine Studie – erstellt im Rahmen einer Diplomarbeit – zeigt an konkreten Zahlenbeispielen den unmittelbaren Einfluss von Verbraucherentscheidungen auf den Arbeitsmarkt. Anders ausgedrückt: Die Studie beantwortet die Frage, was in Bezug auf den Arbeitsmarkt passiert, wenn sich der Verbraucher für ein konventionelles oder ein ökologisches Produkt entscheidet. (Oekolandbau.de) weiter...

   
29.05.06

Zertifizierungsmarkt im Spannungsfeld
Liberalisierungs- und Globalisierungsschübe führen nicht zum Abbau der gesetzlichen und privatrechtlichen Regeldichte. Logisch, denn bei zunehmender Marktvielfalt wollen alle Zielgruppen klare Antworten auf die gleichen Grundfragen: Wer garantiert mir, dass da drin ist, was drauf steht und mir das auch noch gut tut?

Von Peter Jossi, Nachhaltige Ernährungsqualität, Basel/bionetz.ch weiter...

   
21.05.06

Moldawien mit wachsendem Ökolandbau
Moldawien (offiziell Republica Moldova/Republik Moldau) ist ein Binnenstaat in Südosteuropa. Er grenzt im Westen an Rumänien. Im Norden, Osten und Süden wird Moldawien von der Ukraine umschlossen. (Quelle: http://de.wikipedia.org/)

Moldawien hat günstige klimatische Verhältnisse und gutes Ackerland. Rund 80 Prozent sind Schwarzerden. Da das Land keine Bodenschätze besitzt, beruht die Wirtschaft stark auf der Landwirtschaft, insbesondere auf Früchten, Gemüse, Wein und Tabak. Zurzeit hat Moldawien 2,2 Mio. ha landwirtschaftlicher Nutzfläche. Rund 70 Prozent sind Ackerland. weiter...

   
07.05.06

From Lifestyle to Healthstyle
GDI Konsumtrends
(Einleitung von Peter Jossi/bionetz.ch) - From Lifestyle to Healthstyle? - Bio bleibt Bio!

"Ist Bio denn nun gesünder?". Diese Frage begleitet als ständige Herausforderung die Biobranche, gerade weil sie zu kurz greift und sich nicht einfach so allgemein beantworten lässt. weiter...

   
26.04.06

Wahl- und Entscheidungszeit bei der Biofarm
RH / bionetz.ch. Die Biofarm Genossenschaft mit Sitz in Kleindietwil BE hat 2005 erneut ein gutes Jahresergebnis erwirtschaftet. Der Cashflow erreichte mit über 340 000 Franken eine Bestmarke. weiter...

   
22.04.06

25 Jahre Bio Suisse: Bio trotzt Billig
Erstmals in der 25-jährigen Geschichte der Bio Suisse war die Zahl der Bio-Betriebe im Jahr 2005 leicht rückläufig. Der Strukturwandel in der Landwirtschaft macht auch vor Bio nicht Halt. Der Bio-Gesamtmarkt behauptete sich allerdings auf hohem Niveau – und dies trotz des rauen Gegenwinds aus den Billigpreis-Regalen. Dies geht aus einer Medienmitteilung von Bio Suisse hervor. (oekolandbau.de) weiter...

   
09.04.06

Aus der Forschung
Heisses Wasser hält Äpfel gesund
Wenn Äpfel über einen längeren Zeitraum gelagert werden, können sie von Pilzen wie zum Beispiel der Gloeosporium-Fruchtfäule befallen werden. Hohe Verluste bei der Lagerung und damit hohe Preise für die Verbraucher können die Folge sein. weiter...

   
01.04.06

Aus der Forschung
Bio-Lycopin-Möhrensaft: Saftgenuss mit natürlicher Gesundheitswirkung
Eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung ist die ideale Grundlage, um den Menschen mit allem Nötigen zu versorgen. Sicher dabei ist: Die Erforschung neuer Lebensmittelinhaltsstoffe und ihrer Wirkungen ist bei weitem noch nicht abgeschlossen. Mit der japanischen Möhre "Nutri-Red" ist Bio-Bauern, Saftherstellern und Forschern eine erfolgreiche Innovation gelungen: ein Saft, der durch seine "inneren Werte" Genuss und Gesundheit vereint. weiter...

   
21.03.06

EU/ CH-Lebensmittelrecht:
Harmonisierung mit neuen Spannungsfeldern

Seit 1. Januar 2006 ist das so genannte Hygienepaket in der Schweiz in Kraft. Bei der Revision des Lebensmittelrechts standen Anpassungen an das EU-Recht und eine verbesserte Übersicht im Zentrum. Von Peter Jossi, Nachhaltige Ernährungsqualität Basel/ bionetz.ch-Beratung weiter...

   
16.03.06

Kampagne für ein gutes Klima
Parallel zur Basler Traditionsmesse muba fand vom 23.-26. Februar 2006 erstmals die „Natur Messe“ mit rund 40`000 BesucherInnen statt. 52 Ausstellorganisationen und –Unternehmen zeigten ihre Produkte, Projekte und Problemlösungen. Von Peter Jossi, Nachhaltige Ernährungsqualität Basel/ bionetz.ch-Beratung weiter...

   
11.03.06

BioFach2006 Nachbericht - aus Schweizer Sicht
von Peter Jossi, Nachhaltige Ernährungsqualität Basel (sowie bionetz.ch-Beratung und BioFach2006-Teilnehmer) weiter...

   
04.03.06

BioFach2006 - Ausführlicher Abschlussbericht
Besucherrekord: 37.426 Fachleute auf der BioFach 2006 - Bio-Markt, Messe und Kongress mit beachtlichen Zuwachsraten weiter...

   
26.02.06

Dänemark betreibt Marketing
Nachdem der Marktanteil organischer Produkte in 2003 5% erreicht hatte, soll diese Position mit Hilfe der Unternehmen, eines Internetportals, Ausbau eines Netzwerks und einer neuen Kampagne "Ecology which everyone understands" stabilisiert werden. weiter...

   
03.02.06

Preis für die Hosberg AG
Bio-Unternehmer mit sozialer Ader

bionetz.ch-Mitglieder können die bionetz.ch-Website für ihre Unternehmenskommunikation nutzen. Wenn ein Mitglied  einmal nicht gerade daran gedacht hat und wir von der bionetz.ch-Redaktion ein einschlägiges Ereignis in der Presse entdecken, geben wir die Entdeckung gerne weiter – wie in diesem Fall: der grösste Bio-Eierhändler der Schweiz, „Hosberg“, hat zusammen mit einem Catering-Unternehmen einen Preis erhalten. Darüber berichtete die Neue Zürcher Zeitung am 25. Januar 2006. Die Zitate im folgenden Bericht stammen aus der NZZ.
Von Matthias Wiesmann weiter...

   
22.01.06

(Um-)Schwung im Biohandel
"Neuer Schwung im Biofachhandel" titelte "bio aktuell" in ihrer neuesten Nummer. Die Rede war vom neu eröffneten "Rägeboge" in Winterthur, vom "Internet-Hofladen" bio-direct und vom Bio-Supermarkt "Yardo", der im Januar in St. Gallen eröffnet werden soll. Just dieser soll nun Anlass sein, dass der Schwung im Biofachhandel zu Bewegung (und Ärger) im Bio-Grosshandel führt.
Von Matthias Wiesmann weiter...

   
22.01.06

"Rägeboge" Winterthur
 mit über 500 m2 Verkaufsfläche grösster Bioladen der Schweiz

Spannend am Rägeboge ist nicht einmal der Superlativ. Dieser kann schnell einmal überboten oder durch andere Superlative (Gesamtumsatz, Umsatz pro Quadratmeter) in den Schatten gestellt werden. Spannend ist der ständige Balanceakt dieses Laden und seiner Träger zwischen dem Festhalten an ursprünglichen Grundwerten und professioneller Modernisierung.
Von Matthias Wiesmann weiter...

   
14.01.06

Italien: Öko-Produktion weiterhin rückläufig
Schon in der frühen sechziger Jahren gab es Öko-Pioniere in Italien. Mitte der achziger Jahre formulierte die Commissione Nazionale Cosé Biologico die ersten national gültigen privaten Öko-Standards für die Produktion. In den neuziger Jahren wuchs die Öko-Produktion in Italien rasant. Seit 2002 nimmt die Produktion ab und war auch 2004 zum dritten Mal in Folge im Vergleich zum Vorjahr rückläufig(- 17%). weiter...

   
 
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