Produktion Verarbeitung Handel Bioläden Gastronomie Konsum über uns Hilfe
     Sie befinden sich hier: www.bionetz.ch > News > Hintergrundberichte 2000
bionetz.ch-Sitemap (Übersicht)  
     
News
Service
Agenda
Foren
Links
Newsletter
 
Hintergrundberichte 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008
 
19.12.00
Biologische Landwirtschaft - sicher, gesund und ökologisch!
Das FiBL nimmt Kritik am inneren Wert und an der Qualität von Bioprodukten sehr ernst. Fachleute des FiBL sind diesen Vorwürfen deshalb nachgegangen und haben für die wichtigsten Bereiche wissenschaftlich fundierte Positionspapiere erarbeitet. weiter...
   
12.12.00
FAO: Immer mehr Nutztierrassen sterben aus
Jede Woche sterben weltweit zwei Nutztierrassen aus. Dies geht aus dem dritten 'Weltbericht über die Vielfalt bei Nutztierrassen' hervor, den die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) jetzt veröffentlicht hat. weiter...
   
10.12.00
3000 Franken pro Monat
3000 Franken - in einigen Bio-Läden fast schon ein Traumlohn. Aber nicht nur dort. Kürzlich verlautete, dass ein Drittel der MitarbeiterInnen der Genossenschaft Migros Aare weniger als 3000 Franken pro Monat verdient. weiter...
   
6.12.00
Für die Bio-Bauern hat der Horizont keinen Horizont
Am 3. Möschberg-Gespräch vom 4. und 5. Dezember debattierten Bio-Bauern aus der ganzen Schweiz mit Vertretern der Verbände und mit einem der Autoren des Strategiepapiers "Horizont 2010" des Bundesamts für Landwirtschaft. weiter...
   
22.11.00
Weltweit mehr Öko-Produktion erwartet
In der EU kündigt sich laut einer Analyse ein enormes Anwachsen des Ökolandbaus an. Bisherige Exporteure von Bioprodukten erhalten dadurch zunehmend Konkurrenz. weiter...
   
17.11.00
NABU warnt vor Scheitern des Öko-Prüfzeichens
Der Naturschutzbund befürchtet ein Scheitern des einheitlichen Öko-Prüfzeichens für Produkte aus ökologischem Landbau. Die Einführung dieses Gütesiegels im letzten Jahr war als wichtiger Schritt für die bessere Erkennbarkeit von Ökoprodukten geplant. weiter...
   
2.11.00
Die Bio Suisse will den Biofleischmarkt ordnen
Biofleisch spielt mit weniger als einem Prozent Marktanteil noch eine bescheidene Rolle. Zur Zeit übersteigt das Angebot teilweise die Nachfrage und die Preise sind tief. Ab 2001 will die Bio Suisse dem Biofleisch zum Durchbruch verhelfen. weiter...
   
23.10.00
Wenn 40 Vögel, dann "bio"
Kein Kantonschemiker kann in seinem Labor nachweisen, ob ein Produkt bio ist oder nicht. "Bio" ist nicht messbar. Deshalb schreibt man die Produktionsweise vor und bezeichnet dann das Produkt als "bio". Einen anderen, ergänzenden Weg geht die ökologische Beurteilung. weiter...
   
18.10.00
Auslegeordnung in der Agrarpolitik
Wie können - neben den Bauern - ganze Wertschöpfungsketten wettbewerbsfähiger werden? Wieviel Bioprodukte, wieviel Billigprodukte will der Markt? Dies zwei der zentralen Fragen, die an einer agrarpolitischen Tagung im emmentalischen Lützelflüh diskutiert wurden. weiter...
   
6.10.00
Washalb ist "bio" teurer?
In früheren Zeiten hörte man im Bio-Laden: weil die Bauern von Hand jäten müssen. Das war schon damals nicht die ganze Wahrheit. Spätestens als die Grossverteiler ins Biogeschäft einstiegen, wurde spürbar, dass der Preis noch etwas mit umgesetzten Mengen und rationeller Organisation zu tun hat. weiter...
   
24.9.00
Der Bioanbau wächst weltweit stark an
Die biologisch bebauten Flächen nehmen weltweit zu. Dabei sind die Anteile an der gesamten landwirtschaftlichen Fläche in Europa am grössten. Das schnellste Wachstum wird in Lateinamerika verzeichnet. weiter...
   
5.9.00
IFOAM: Gerald A. Herrmann wiedergewählt
Als klarer Ausdruck des Vertrauens wertet der Naturland-Verband die Wiederwahl seines Geschäftsführers, Gerald A. Herrmann, in den Weltvorstand der IFOAM. weiter...
   
25.8.00
EU-Verordnung für ökologische Tierhaltung in Kraft getreten
Seit dem 24.August sind die neuen EU-Vorschriften für die Erzeugung tierischer Lebensmittel aus ökologischer Landwirtschaft in Kraft getreten. weiter...
   
24.8.00
"Öko"-Etiketten ziehen nicht
Kennzeichungs-Chaos verwirrt Kunden beim Kauf von Kleidungsstücken. Textilfirmen werben mit ihrem Öko-Image, zahlreiche Öko-Etiketten an Textilien versprechen Unbedenklichkeit. Uneinheitlich und verwirrend stellt sich die Situation dem Verbraucher dar. weiter...
   
3.8.00
Von der Bioszene zum Massenmarkt
Der Biomarkt boomt und hat in vielen Bereichen die Nische verlassen. Wie hat sich diese sprunghafte Entwicklung auf die im Biobereich tätigen Institutionen, Verbände und Zertifizierungsstellen und den damit verbundenen Machtzuwachs ausgewirkt? weiter...
   
13.7.00
Weniger Marktstützung, mehr soziale Massnahmen - Die Reform geht weiter
Pünktlich mit dem Wechsel auf dem Chefsessel gibt das Bundesamt für Landwirtschaft bekannt, wie es in der Agrarpolitik weitergehen soll. Der neue Direktor will die Liberalisierung vorantreiben und mit sozialen Massnahmen abfedern. weiter...
   
3.6.00
Auch die Industrie interessiert sich für die innere Qualität von Lebensmitteln
Um die Qualität eines Lebensmittels zu beurteilen, gibt es zwei grundsätzlich verschiedene Wege. Man kann entweder die einzelnen Inhaltsstoffe und ihre Wirkungen untersuchen oder die so genannte Vitalqualität. Diese betrachtet das Lebensmittel als Ganzes. weiter...
   
25.5.00
Die Vermischung von genveränderten Samen in normales Saatgut ist weit verbreitet
Kürzlich wurde bekannt, dass "versehentlich" Samen von genverändertem Raps in den von "normalem" Raps gelangt ist und so ohne Wissen und Genehmigung angebaut wurde. Das aber scheint ganz normal zu sein, wie eine amerikanische Firma nach einer Überprüfung von zufällig ausgewählten Samenproben amerikanischer Händler herausgefunden haben will. weiter...
   
24.5.00
Bio-Weltkonferenz in der Region
Der internationale Dachverband des Biolandbaus lud die Medien in die landwirtschaftliche Schule Ebenrain in Sissach ein: Dort wurde über die bevorstehende Bioweltkonferenz in Basel und über die Bedeutung des Ebenrains als Wiege des Biolandbaus informiert. weiter..
   
21.5.00
Vom Korn zum Brot - von der Ascorbinsäure zum Tiefkühlteigling?
Die Unterschiede bei den in der Schweiz üblichen Standards lassen sich gut im Bereich der Getreideverarbeitung und Backwarenherstellung nachvollziehen. Eine vertiefte Betrachtung zeigt auch, dass es nicht immer ganz einfach ist, die hehren Ideale der Labelanforderungen mit verarbeitungstechnischen und marktpolitischen Realitäten in Einklang zu bringen. weiter..
   
9.5.00
Gentechnik in der Landwirtschaft: Mehrkosten für Bauern und Staat
WWF Schweiz präsentiert Studie zur Kostenentwicklung bei Anwendung der Gentechnik in der Landwirtschaft. weiter...
   
14.3.00
Klaus Ammanns gentechnologischer Gedankensalto
Dass man mit Atomkraftwerken ("Kern"technologie) Umweltschutz betreiben können soll, weil diese Megawatter kein CO2 produzieren, wissen wir bereits. Dass man mit Gentechnologie ("Bio"technologie) Artenvielfalt erhalten könnte, das ist eine der Erfindungen des Biologen Klaus Ammann. weiter...
   
12.1.00
Bio-Bauern leiden unter Lebensmittel-Preiskampf
Den Schweizer Bauern geht es (noch) gut. Dies zumindest fand mein Gast aus Übersee, der mit mir durch das kleine Bauerndorf ging. Doch auch unsere grossen Lebensmittelverteiler werden für immer mehr Druck sorgen. weiter...
   
8.1.00
Wie natura ist vinatura?
Debatte um ein Verwirrspiel: Der Beitrag im Dezember 99-Binfo reizte den Geschäftsführer von Bio Suisse, Christoph Dietler, zum Widerspruch. weiter...
   
3.1.00
14 Jahre Bio-Marktentwicklung
Ein ausführlicher Überblick. weiter...
 
  zurücknach obenVerein bionetz.ch, Bärenplatz 2, 3011 Bern
  © nisus webdesign