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Milchproduktion wächst weiter
Milchproduktion wächst weiter
(lid) – Im 2011 haben die Bauern so viel Milch gemolken wie noch nie. Im gleichen Stil geht es auch im laufenden Jahr weiter.
Die Milchproduktion nimmt seit der zweiten Hälfte 2011 mit steigender Geschwindigkeit zu, schreibt der Schweizerische Bauernverband[…]
Source: LID.CH - AgroNews der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft
Created on: 16.05.2012
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Korrekturen bei AP 14-17 gefordert
Korrekturen bei AP 14-17 gefordert
(lid) – Diverse landwirtschaftliche Organisationen fordern in Briefen an die vorberatende Kommission des Nationalrates (WAK) Korrekturen an der Agrarpolitik 2014-17.
Leider müsse festgestellt werden, dass die in der Vernehmlassung eingereichten Vorschläge nur teilweise oder gar nicht in die Vorlage zur[…]
Source: LID.CH - AgroNews der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft
Created on: 16.05.2012
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Horn-Direktzahlungen würden rund 25 Millionen kosten
Horn-Direktzahlungen würden rund 25 Millionen kosten
(lid) – Die geforderten Direktzahlungen für behornte Nutztiere würden rund 25 Millionen Franken pro Jahr kosten. Dies geht aus einem offenen Brief der Hornfranken-Initianten an die Wirtschaftskommission des Nationalrates hervor.
Die Initianten verlangen für behornte Kühe einen Franken und pro[…]
Source: LID.CH - AgroNews der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft
Created on: 16.05.2012
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Nagoya-Protokoll in der Vernehmlassung
Nagoya-Protokoll in der Vernehmlassung
(lid) – Der Bundesrat hat die Vernehmlassung zur Ratifizierung des Nagoya-Protokolls eröffnet.
Das Nagoya-Protokoll regelt den Zugang zu genetischen Ressourcen und die gerechte Aufteilung der sich aus der Nutzung ergebenden Vorteile, wie der Bundesrat in einer Medienmitteilung schreibt. Die Schweiz[…]
Source: LID.CH - AgroNews der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft
Created on: 16.05.2012
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Generalversammlung der TSM Treuhand GmbH
Generalversammlung der TSM Treuhand GmbH
(lid) - In Bern fand am 16. Mai die Gesellschafterversammlung der TSM Treuhand GmbH statt. Die TSM hat die nationale Milchdatenbank dbmilch.ch im Bereich der Milchqualitätsdaten weiter ausgebaut. BLW-Direktor Bernard Lehmann hielt ein Referat zur Agrarpolitik 2014-2017. Als neues Fachausschussmitglied[…]
Source: LID.CH - AgroNews der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft
Created on: 16.05.2012
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Mehr Wissen für Bio
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Forschungsvorhaben klärt aktuellen Stand des Wissens rund um die Themen Qualität und Verarbeitung...
Source: FiBL-RSS-Newsfeed
Created on: 16.05.2012
FiBL-RSS-Newsfeed | 16.05.2012 -
Erste Biosektorstudie für Albanien veröffentlicht
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Der Biosektor in Albanien ist zwar noch jung, aber er entwickelt sich sehr dynamisch. Das FiBL hat...
Source: FiBL-RSS-Newsfeed
Created on: 10.05.2012
FiBL-RSS-Newsfeed | 10.05.2012 -
Neue Impulse für das Lebensmittelhandwerk - Veranstaltungsreihe für das Bäcker- und Fleischerhandwerk
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Unter dem Leitsatz ‚Bio und Nachhaltig – Mehr als ein Trend!’
werden im Jahr 2012 praxisnahe...
Source: FiBL-RSS-Newsfeed
Created on: 08.05.2012
FiBL-RSS-Newsfeed | 08.05.2012 -
Backen mit Zukunftsperspektive - Fachseminare für das Bäckerhandwerk
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Source: FiBL-RSS-Newsfeed
Created on: 08.05.2012
FiBL-RSS-Newsfeed | 08.05.2012 -
Zukunftsweisend kochen - praxisnahe Fachseminare für die Außer-Haus-Verpflegung
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Source: FiBL-RSS-Newsfeed
Created on: 08.05.2012
FiBL-RSS-Newsfeed | 08.05.2012
| Niemals etwas Gutes tun |
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| 24.11.2011 |
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Tu niemals etwas Gutes, ausser Du hast die Chance, dafür ein Zertifikat zu erwerben. Denn gut ist nur, was zertifiziert ist. Zu diesem Thema haben wir uns ja bereits anhand des WWF-Labelratings geäussert (übrigens: der mit Abstand meistaufgerufene Beitrag auf bionetz.ch). Eine Meldung auf oneco / organic news community stösst erneut sauer auf. Da verspricht nämlich eine Website eine Antwort auf die Frage, wie nachhaltig eine x-beliebige Unternehmung sei. Die Berichterstatterin gibt die Eigenwerbung der Ratinganbieter allzu unreflektiert wieder, wenn sie schreibt: WeGreen ist eine Suchmaschine, die mit Hilfe eines Ampelsystems schnell Antwort gibt, wie sozial und ökologisch Unternehmen agieren. Was liegt näher, als die Probe auf's Exempel zu machen? Ich gebe Remei AG ein. Remei ist Bio-Textilpionier, Initiant vieler sozialer Projekte in Indien und Tansania und Gewinner vieler Nachhaltigkeitspreise. Hier die Einschätzung von WeGreen:
Die Antwort heisst nicht: Von dieser Unternehmung haben wir noch nie etwas gehört. Oder: Von dieser Unternehmung haben wir kein Zertifikat gefunden, deshalb können wir kein Urteil abgeben. Sondern: Kein Zertifikat gefunden = rot = schlecht. Der Gründer von WeGreen, Maurice Stanszus, sagt: „Wir wollen Unternehmen transparenter machen, einen echten Dialog zwischen den Anbietern und Konsumenten herstellen und somit beiden Seiten ermöglichen, etwas nachhaltiger zu handeln.“ Ob man die Vorgehensweise von WeGreen zum „nachhaltigen Handeln“ zählen kann, ist sehr fraglich. Die Nachfrage nach Ratings scheint unendlich zu sein. Immerhin gab es derlei bereits zu Schneewittchens Zeiten. Aber offenbar gab es damals noch Manufakturen, die Spiegel herstellten, die unbestechliche Antworten lieferten. Die Frage bezog sich allerdings auch nur auf den einzigen Aspekt, nämlich wer die Schönste sei. Es ist Blödsinn, die Komplexität, die mit dem Begriff „Nachhaltigkeit“ belegt wird, in einem Ampelsystem grün/gelb/rot abbilden zu wollen. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. |





Kommentare
da wir wissen, dass Remei ein Vorbildunterneh men ist, haben wir Sie bereits im Juni auf dieses Problem hingewiesen. Hier die Emal:
" 15. Juni 2011 12:01
An: info
Hallo Frau Gerth,
Vielen Dank für den Hinweis gestern auf dem 2bAhead Kongress. Ich habe
mir die Ampel von Remei nochmal angeschaut.
http://wegreen.de/de/nachhaltigkeit/profile/remei
So wie es aussieht hat sich jemand von ihrem Unternehmen bei
Brandoscope selbst eingetragen, jedoch kein einziges
Nachhaltigkeits siegel eingetragen. Da liegt dann in dem Fall der
Fehler. Ich würde ihnen daher empfehlen die Siegel dort einzutragen
und dann ist es innerhalb von wenigen Tagen auch bei WeGreen
aktualisiert.
schöne Grüße aus Berlin"
Das Unternehmen hat ja genügend Zertifizierunge n um grün zu bekommen. Aber von den 3000 Unternehmen die sich bei Brandoscope (einem Labelregister) eingetragen haben, haben es ca. 20 nicht geschaft diese Label auch einzutragen. Und ja wenn ein unternehmen nichts beweisen kann bekommt es rot. Ich würde es auch schöner finden wenn diese Dinge auf Vertrauen basieren könnten.
Also ist Remei ein Einzelbeispiel. Falls sie mir noch mindestens 5 nennen können nehme ich die Kritik an.
schöne Grüße