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16.05.12
1. Bio-Ackerbautag bündelt Kompetenzen (14.06.2012) -
11.05.12
Bio Partner AG führt ein fortschrittliches Bestellsystem ein -
08.05.12
Neu bei bionetz.ch: Biotta AG -
03.05.12
2. Berner Biotag mit 26 Berner Bioläden (Samstag, 9. Juni 2012) -
03.05.12
Biofutter - Volle Kraft voraus ohne Kraftfutter? -
28.04.12
bionetz.ch-Mitglied portanatura.ch erhält den Aargauer Unternehmenspreis -
27.04.12
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Externe News
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Milchproduktion wächst weiter
Milchproduktion wächst weiter
(lid) – Im 2011 haben die Bauern so viel Milch gemolken wie noch nie. Im gleichen Stil geht es auch im laufenden Jahr weiter.
Die Milchproduktion nimmt seit der zweiten Hälfte 2011 mit steigender Geschwindigkeit zu, schreibt der Schweizerische Bauernverband[…]
Source: LID.CH - AgroNews der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft
Created on: 16.05.2012
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Korrekturen bei AP 14-17 gefordert
Korrekturen bei AP 14-17 gefordert
(lid) – Diverse landwirtschaftliche Organisationen fordern in Briefen an die vorberatende Kommission des Nationalrates (WAK) Korrekturen an der Agrarpolitik 2014-17.
Leider müsse festgestellt werden, dass die in der Vernehmlassung eingereichten Vorschläge nur teilweise oder gar nicht in die Vorlage zur[…]
Source: LID.CH - AgroNews der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft
Created on: 16.05.2012
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Horn-Direktzahlungen würden rund 25 Millionen kosten
Horn-Direktzahlungen würden rund 25 Millionen kosten
(lid) – Die geforderten Direktzahlungen für behornte Nutztiere würden rund 25 Millionen Franken pro Jahr kosten. Dies geht aus einem offenen Brief der Hornfranken-Initianten an die Wirtschaftskommission des Nationalrates hervor.
Die Initianten verlangen für behornte Kühe einen Franken und pro[…]
Source: LID.CH - AgroNews der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft
Created on: 16.05.2012
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Nagoya-Protokoll in der Vernehmlassung
Nagoya-Protokoll in der Vernehmlassung
(lid) – Der Bundesrat hat die Vernehmlassung zur Ratifizierung des Nagoya-Protokolls eröffnet.
Das Nagoya-Protokoll regelt den Zugang zu genetischen Ressourcen und die gerechte Aufteilung der sich aus der Nutzung ergebenden Vorteile, wie der Bundesrat in einer Medienmitteilung schreibt. Die Schweiz[…]
Source: LID.CH - AgroNews der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft
Created on: 16.05.2012
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Generalversammlung der TSM Treuhand GmbH
Generalversammlung der TSM Treuhand GmbH
(lid) - In Bern fand am 16. Mai die Gesellschafterversammlung der TSM Treuhand GmbH statt. Die TSM hat die nationale Milchdatenbank dbmilch.ch im Bereich der Milchqualitätsdaten weiter ausgebaut. BLW-Direktor Bernard Lehmann hielt ein Referat zur Agrarpolitik 2014-2017. Als neues Fachausschussmitglied[…]
Source: LID.CH - AgroNews der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft
Created on: 16.05.2012
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Mehr Wissen für Bio
Mehr Wissen für Bio
Forschungsvorhaben klärt aktuellen Stand des Wissens rund um die Themen Qualität und Verarbeitung...
Source: FiBL-RSS-Newsfeed
Created on: 16.05.2012
FiBL-RSS-Newsfeed | 16.05.2012 -
Erste Biosektorstudie für Albanien veröffentlicht
Erste Biosektorstudie für Albanien veröffentlicht
Der Biosektor in Albanien ist zwar noch jung, aber er entwickelt sich sehr dynamisch. Das FiBL hat...
Source: FiBL-RSS-Newsfeed
Created on: 10.05.2012
FiBL-RSS-Newsfeed | 10.05.2012 -
Neue Impulse für das Lebensmittelhandwerk - Veranstaltungsreihe für das Bäcker- und Fleischerhandwerk
Neue Impulse für das Lebensmittelhandwerk - Veranstaltungsreihe für das Bäcker- und Fleischerhandwerk
Unter dem Leitsatz ‚Bio und Nachhaltig – Mehr als ein Trend!’
werden im Jahr 2012 praxisnahe...
Source: FiBL-RSS-Newsfeed
Created on: 08.05.2012
FiBL-RSS-Newsfeed | 08.05.2012 -
Backen mit Zukunftsperspektive - Fachseminare für das Bäckerhandwerk
Backen mit Zukunftsperspektive - Fachseminare für das Bäckerhandwerk
Unter dem Leitsatz ‚Bio und Nachhaltig – Mehr als ein Trend!’ werden im Jahr 2012 praxisnahe...
Source: FiBL-RSS-Newsfeed
Created on: 08.05.2012
FiBL-RSS-Newsfeed | 08.05.2012 -
Zukunftsweisend kochen - praxisnahe Fachseminare für die Außer-Haus-Verpflegung
Zukunftsweisend kochen - praxisnahe Fachseminare für die Außer-Haus-Verpflegung
Unter dem Leitsatz ‚Bio und Nachhaltig – Mehr als ein Trend!’ werden im Jahr 2012 praxisnahe...
Source: FiBL-RSS-Newsfeed
Created on: 08.05.2012
FiBL-RSS-Newsfeed | 08.05.2012
| Bio-Pioniere gehen leer aus |
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| 23.12.2011 |
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Bio-Lebensmittel sind so beliebt wie nie zuvor. Vom Boom profitieren vor allem Coop und Migros, die märchenhafte Wachstumszahlen erzielen. Der Bio-Fachhandel hingegen kämpft mit sinkenden Marktanteilen und stagnierenden Umsätzen.
Von Michael Wahl. Landwirtschaftlicher Informationsdienst Nach fast 20 Jahren kam das Aus. Im April 2011 musste Thomas Vatter seinen Bio-Laden schliessen. "Das war der schwerste Schritt in meinem Leben", erklärt Bio-Pionier Vatter. Zu schaffen machten ihm eine umständliche Logistik, die hohe Kosten verursachte, sowie rückläufige Umsätze. "Wir sind von immer weniger Kunden aufgesucht worden und diejenigen, die noch gekommen sind, haben für weniger Geld eingekauft." Vatters Geschäft war nicht irgendein Bio-Laden in einer Agglomerationsgemeinde, sondern der erste Bio-Supermarkt der Schweiz – 1992 eröffnet, lokalisiert in der Berner Altstadt an bester Lage, nur wenige Meter von Bundeshaus und Bahnhof entfernt. Bio-Fachhandel profitiert nicht vom Bio-BoomDie Schliessung von Vatters Bio-Supermarkt ist bezeichnend für den Biofachhandel. Während die Verkäufe von Bio-Lebensmitteln bei den Grossverteilern in den letzten Jahren geradezu explodiert sind, treten Reform- und Bioläden an Ort (siehe Grafik). So erwirtschafteten sie im Jahr 2010 einen Umsatz von 289 Mio. Franken, was gegenüber 1997 zwar einem Plus von 157 Prozent entspricht. Coop hat im gleichen Zeitraum die Verkäufe von Bio-Lebensmitteln um 476 Prozent auf 800 Mio. Franken gesteigert; die Migros erzielte 2010 einen Umsatz von 416 Mio. Franken, 495 Prozent mehr als 1997. In dem Masse, wie die beiden Grossverteiler zugelegt haben, hat der Bio-Fachhandel an Marktanteilen verloren. Kam er 1997 noch auf einen Marktanteil von knapp 38 Prozent, waren es 2010 noch rund 18 Prozent. Nicht mehr die EinzigenWer früher Bio-Lebensmittel einkaufen wollte, konnte dies nur in einem Reform- und Bio-Laden tun. Bei Leuten wie Thomas Vatter, die seit den 1980er Jahren Lebensmittel verkaufen, die von Bauern produziert werden, die keine chemisch-synthetischen Spritzmittel und keinen Kunstdünger auf ihren Äckern einsetzen und die ihre Kühe oft weiden lassen und kaum Kraftfutter geben. Bio war eine Nische, etwas für Idealisten, die besonders naturnah produzierte Lebensmittel schätzten. Nicht mehr nur BioZu schaffen macht dem Bio-Fachhandel nicht nur der Verlust der einstigen Monopolstellung, sondern ebenso die heutige breite Palette an Labels. Galt es früher zu unterscheiden zwischen biologisch und konventionell hergestellten Lebensmitteln, haben die Detailhändler ihr soziales und ökologisches Engagement verstärkt, so dass heute verschiedene Produktlinien in ihren Regalen stehen, die das Thema Biodiversität aufgenommen haben oder mit Attributen wie "Aus der Region" oder "Fairtrade" werben. So würden heute auch viele angestammte Bio-Kunden zu Produkten der IP-Bauern greifen, erklärt Toralf Richter Agronom und Bio-Marketingexperte. Die Toleranz gegenüber Nicht-Bioprodukten sei grösser geworden. Studien hätten gezeigt, dass Regionalität und Fairtrade den Konsumenten ohnehin wichtiger sei als Bio. Der Fachhandel setzt aber nach wie vor voll auf Bio. "In den letzten 30 Jahren hat sich kaum etwas verändert", so Richter. Höhere PreiseDass Bio bei den grossen Detailhändlern boomt und im Fachhandel nicht, hat auch mit den Preisen zu tun. So sind Bio-Lebensmittel in Reform- und Bioläden deutlich teurer. Früher habe man dies mit dem Hinweis "es isch halt bio" rechtfertigen können, so Vatter. Seit die Migros und Coop Bio-Produkte zu tieferen Preisen anbieten, geht das nicht mehr. Neu auch Produkte aus der RegionThomas Vatter hat seinen Bio-Supermarkt zwar schliessen müssen, runter kriegen lässt sich der Bio-Pionier aber nicht. Noch im gleichen Monat eröffnete er im Berner Kirchenfeldquartier einen neuen Laden. Das Sortiment ist weitgehend das gleiche wie im einstigen Supermarkt. Vermehrt bietet er nun auch Lebensmittel an, die nicht Bio sind, dafür aus der Region stammen. Eine solche Öffnung des Sortiments müsse aber überlegt erfolgen, zumal eine Verwässerung drohe, gibt Vatter zu bedenken. Richter hingegen glaubt, dass die Konsumenten dies nicht so eng sehen. Mit Blick auf die Zukunft erwartet der Marketingexperte eine Konsolidierung der Branche. Den Umsatz werde man halten können, doch diejenigen Läden, die nicht rentieren, würden schliessen. Quelle: Lid |



