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21.02.12
EU und USA erkennen gegenseitig Bio-Standards an -
20.02.12
Bio Marché: Bis Ende März Plätze sichern -
18.02.12
Migros mit Alnatura -
17.02.12
Biofach globally -
17.02.12
EU-Bio - US-Bio: Gegenseitige Anerkennung - fast! -
16.02.12
Alnatura in der Schweiz -
14.02.12
Neue Biozahlen von IFOAM und FiBL - auf der Biofach
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Externe News
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Mehr Zuckerwaren verkauft
Mehr Zuckerwaren verkauft
(lid) – 2011 konnten die Schweizer Zuckerwarenhersteller den Absatz zwar steigern, litten aber bei Exporten unter dem starken Franken.
Die Schweizer Zuckerwarenhersteller verkauften 2011 im In- und Ausland 31‘728 Tonnen Zuckerwaren, wie der Verband Biscosuisse mitteilt. Das sind 2,3 Prozent[…]
Source: LID.CH - AgroNews der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft
Created on: 22.02.2012
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St. Gallen: Sömmerung von Milchkühen nimmt ab
St. Gallen: Sömmerung von Milchkühen nimmt ab
(lid) - Auf den 40 Kuhalpen im Sarganserland, Werdenberg und Rheintal wurden im letzten Jahr 2‘771 Milchkühe gesömmert – 24 weniger als im Vorjahr.
Ingesamt nahm die Sömmerung von Milchkühen in den letzten Jahren um 8 Prozent ab. Die Anzahl[…]
Source: LID.CH - AgroNews der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft
Created on: 22.02.2012
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Fernwärme-Vertrieb soll erleichtert werden
Fernwärme-Vertrieb soll erleichtert werden
(lid) – Der Bundesrat will mit der Revision der Raumplanungsverordnung den Vertrieb von Fernwärme aus der Landwirtschaft erleichtern.
Der Bundesrat will die Vertriebsbedingungen für Fernwärme lockern, die von Bauern auf ihren Höfen produziert wird. Künftig soll die Wärmeenergie auch an[…]
Source: LID.CH - AgroNews der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft
Created on: 22.02.2012
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Einspeisevergütung für erneuerbare Energien soll erhöht werden
Einspeisevergütung für erneuerbare Energien soll erhöht werden
(lid) – Die Energiekommission des Nationalrats (UREK-N) will mittels eines Zuschlags auf den Strompreis die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) erhöhen.
Die UREK-N sprach sich mit 14 gegen 9 Stimmen bei 2 Enthaltungen für eine Erhöhung des Zuschlags zugunsten der KEV aus,[…]
Source: LID.CH - AgroNews der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft
Created on: 22.02.2012
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Projekt zur Förderung von Homöopathie lanciert
Projekt zur Förderung von Homöopathie lanciert
(lid) – Immer mehr Bauern wollen ihre Tiere homöopathisch behandeln. Damit lässt sich der Einsatz von Antibiotika reduzieren. Doch oft mangelt es an komplementär-medizinischem Fachpersonal. Das Projekt "Kometian" will Gegensteuer geben.
Das vom St. Galler Landwirt Werner Ammann lancierte Projekt[…]
Source: LID.CH - AgroNews der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft
Created on: 22.02.2012
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Betriebsmittelliste 2012 für Ökobetriebe in Deutschland
Betriebsmittelliste 2012 für Ökobetriebe in Deutschland
Die siebte Ausgabe der Betriebsmittelliste für den ökologischen Landbau in Deutschland ist...
Source: FiBL-RSS-Newsfeed
Created on: 21.02.2012
FiBL-RSS-Newsfeed | 21.02.2012 -
Neues Merkblatt zur Euter- und Stoffwechselgesundheit bei Biomilchkühen
Neues Merkblatt zur Euter- und Stoffwechselgesundheit bei Biomilchkühen
Vier Jahre dauerte ein grosses, interdisziplinäres Projekt im Rahmen des Bundesprogrammes...
Source: FiBL-RSS-Newsfeed
Created on: 17.02.2012
FiBL-RSS-Newsfeed | 17.02.2012 -
10 Millionen Hektar Biofläche und fast 20 Milliarden Euro Bioumsatz in Europa 2010
10 Millionen Hektar Biofläche und fast 20 Milliarden Euro Bioumsatz in Europa 2010
Der europäische Bio-Markt ist auf Einzelhandelsebene 2010 wieder stärker gewachsen als in den...
Source: FiBL-RSS-Newsfeed
Created on: 16.02.2012
FiBL-RSS-Newsfeed | 16.02.2012 -
Neuer Film: Die FiBL-Chronik
Neuer Film: Die FiBL-Chronik
Zeitzeugen berichten über die Anfänge des Forschungsinstituts für biologischen Landbaus FiBL in...
Source: FiBL-RSS-Newsfeed
Created on: 15.02.2012
FiBL-RSS-Newsfeed | 15.02.2012 -
Biolandbau weltweit: Wachsende Märkte, stabile Fläche
Biolandbau weltweit: Wachsende Märkte, stabile Fläche
FiBL und IFOAM präsentieren die neusten globalen Daten zum Biolandbau auf der BioFach in Nürnberg
Source: FiBL-RSS-Newsfeed
Created on: 14.02.2012
FiBL-RSS-Newsfeed | 14.02.2012
| Bio-Fälschungen in Italien |
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| 07.12.2011 |
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Die Presse berichtet: Der italienischen Polizei ist eine Gruppe von Biofälschern ins Netz gegangen. Die Bande soll über mehrere Jahre mehr als 700 000 Tonnen angebliche Bio-Produkte im Wert von insgesamt 220 Millionen Euro in mehrere europäische Länder verkauft haben, darunter die Schweiz. Ein Privatradiojournalist rief mich heute an und wollte wissen: wie schlimm das für die Biobranche sei. Da muss man als erstes antworten: Fälschungen sind immer Skandale. Jeder Skandal bedeutet eine Schwächung. In den 80-er Jahren des letzten Jahrhunderts hätte es wohl recht viele gegeben, die gesagt hätten: haben wir ja immer gesagt. Woher wollen die denn wissen, dass das bio ist?! Allerdings dürfte das Vertrauen angesichts jahrelanger Praxis mit nur sehr seltenen Zwischenfällen heute sehr viel grösser und der Image-Schaden viel kleiner sein. Er wollte ausserdem wissen, ob mich das überrascht habe. Nun, erwartet habe ich es selbstverständlich nicht gerade. Nur: völlige Überraschung wäre allzu blauäugig. Kann man denn erwarten, dass in einem Land, in welchem die Menschen vielerorts geradezu daran gewöhnt werden, Behörden kleinere oder grössere Streiche zu spielen, die Biobranche von solchen kulturellen Erscheinungen völlig unberührt bleiben kann? Weshalb man denn überhaupt noch Bioprodukte aus Italien importiere – war eine weitere Frage. Eine etwas merkwürdige Frage. Verbietet man denn den gesamten Autoverkehr, wenn man einmal einen alkoholisierten Autofahrer erwischt? Ja klar, wer auf Trauben und Zitronen, Madarinen und Orangen, verschiedene Gemüsesorten, die es bei uns im Winter nicht gibt, verzichten mag, der braucht selbstverständlich keine Importe aus dem Süden. Für denjenigen, der Biobauern, denen unser Vertrauen gilt, im Süden besucht hat, stellt sich Frage aber gar nicht. Diese Bauern leben ja davon, dass wir ihre Produkte konsumieren, vom Olivenöl bis zum Hartweizen in den Teigwaren. Wenn Presse und Radio zu grösseren Skandalisierungen anheben, muss man aber auch versuchen, die Relationen herzustellen: In der Schweiz werden Bioprodukte im Umfang von etwa 1.8 Mrd Franken umgesetzt, etwa die Hälfte davon über Coop. Nun wurde ein Biofälscherring aufgedeckt, der Ware im Umfang von 220 Mio Euro gefälscht und in etwa 10 europäische Länder verkauft haben soll. Wenn wir davon ausgehen, dass der Grossteil der Importe über Coop verkauft und damit mit der Knospe nachzertifiziert wird, können wir annehmen, dass aufgrund der zusätzlichen Kontrollschleife ein unterdurchschnittlicher Anteil der vermuteten gefälschten Gesamtmenge in die Schweiz gekommen sein könnte, nehmen wir einmal an maximal 10 – 15 Mio und dies verteilt über mehrere Jahre. Wenn wir nun fragen, wie „betroffen“ der einzelne Konsument bzw. die einzelne Konsumentin von diesem Skandal gewesen sein könnte, dann kommen wir auf einen Anteil von 0 – 0.5% seiner / ihrer gesamten Bioeinkäufe, jenachdem, ob er/sie mehr oder weniger zu importierten Produkten greift. Worin besteht seine Schädigung? Der/die KonsumentIn hat weder verdorbene noch vergiftete Ware gekauft. Er/sie hat vor allem zu viel bezahlt – und er /sie wurde getäuscht. Wie gesagt: Fälschungen sind immer Skandale. Es entsteht Vertrauensverlust. Diesen kann man durch Skandalisierung ausbauen. Das wäre dann aber das Skandalgeschäft der Presse und nicht das Skandalgeschäft der Biobranche. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Siehe dazu auch Schweizer Fernsehen:"Bio Suisse zieht Konsequenzen aus Bio-Skandal" |



