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bionetz.ch - Agendabionetz.ch Agenda

Veranstaltung = Veranstaltungen
Weiterbildung = Weiterbildung und Kurse

Die Veranstaltungen sind nach Daten geordnet.

Weitere Veranstaltungskalender finden Sie unter:
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12.
Mai

sowie

03.
Nov.

2010

 

"Dem Brotaroma auf der Spur"

Wann: 12. Mai 2010/ 23. 11.2010

Wo: Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften ZHAW Campus Reidbach, Hörsaal RT041, 8820 Wädenswil

Anmeldeschluss: 30.04.2010 für den 1. Kurs
Anmeldeschluss: 23.10.2010 für den 2. Kurs

Das neu entwickelte Wädenswiler Brotaroma-Rad schafft die Grundlage für einen neuartigen Zugang zur sensorischen Vielfalt von Brot.

Das aktuelle Kursangebot führt in die Thematik und den Umgang damit ein. Der Schwerpunkt wird dabei von der sensorischen Analytik (Degustationstechnik Brot)
gebildet. Eine interessante und zeitgemässe Herausforderungen, gerade auch für qualitätsbewusste Bio-BäckerInnen.

Rasch anmelden - TeilnehmerInnenzahl beschränkt!

Kontakt: Peter Jossi, pjossi@bionetz.ch

Ziel (Lernziel):
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen die sensorische Vielfalt von Brot und den Umgang mit dem Wädenswiler Brotaromarad.
Sie beherrschen «Die Welt der Brotaromen» und verfügen dadurch über ein breites Wissen zum Thema. Der Schwerpunkt wird dabei von der sensorischen Analytik (Degustationstechnik Brot) gebildet.

Zielgruppe:
Interessierte Personen aus der Backwarenproduktion, Marketing, Verkauf, Konsumentinnen und Konsumenten, Gastronomen, Gourmets und Brotliebhaber.

Anmeldung:
Weiterbildungssekretariat ZHAW, Wädenswil
Irène Tinguely, Telefon +41 58 934 59 80
E-Mail: irene.tinguely@zhaw.ch

oder online auf

www.ilgi.zhaw.ch

Hier lesen Sie das Programm mit Anmeldung (pdf, 45 KB )

Hier lesen Sie einen Pressebericht mit Teilnehmerstimmen dazu (pdf, 1,3 MB)

 

 

 

 

 



     
 

24.
Aug.
2010

 

Veranstaltung

Cradle to Cradle - Planung und Realisierung von Projekten

Wann: Dienstag, 24. August 2010, 09.00 – 15.00 Uhr

Wo: Zürich, Stiftung zum Glockenhaus, Sihlstrasse 33

Cradle to Cradle - Planung und Realisierung von Projekten
Workshop ö

Die Öbu führt am 24. August 2010 zusammen mit EPEA Switzerland GmbH, dem Institut für die Implementierung von Cradle to Cradle-Projekten in der Schweiz, in Zürich einen Workshop durch, in dem die konkrete Umsetzung von Cradle to Cradle-Projekten in Unternehmen zum Thema wird.

Zielgruppe des Workshops sind Unternehmen, welche ein Projekt im Bereich Cradle to Cradle planen als auch solche, welche über ein laufendes oder abgeschlossenes Cradle to Cradle-Projekt verfügen.

Referate zu Beginn des Workshops zeigen auf, welche Innovationen im Bereich Cradle to Cradle möglich sind und wie weit konkrete Projekte in der Schweiz bereits fortgeschritten sind. Anschliessend können Sie in moderierten Gruppenarbeiten ein Projekt angehen oder eine bereits vorhandene Projektidee zusammen mit Experten von EPEA und anderen an Cradle to Cradle interessierten Unternehmern diskutieren. So können Sie etwa Ihr eigenes Beispiel als Fallstudie durchspielen. Die Resultate aus den Gruppenarbeiten werden im Plenum diskutiert und es wird auf Fragen Ihrerseits eingegangen.

Der Workshop bietet die Möglichkeit wichtige Kontakte zu knüpfen, welche bei der Initiierung oder Vorantreibung eigener Cradle to Cradle-Projekte hilfreich sind. Sofern gewünscht können Sie im Anschluss an den Workshop für den Nachmittag individuelle Meetings mit Experten von EPEA Switzerland vereinbaren oder sich mit anderen Cradle to Cradle-UnternehmerInnen austauschen.

Programm
09.00 Begrüssung und Einleitung, Sabina Döbeli, öbu
09.15 Cradle to Cradle Innovationen, Albin Kälin, EPEA Switzerland
09.30 Massenflüsse versus toxische Stoffe, PD Dr. Martin Scheringer, ETH Zürich
09.45 Cradle to Cradle Cases:
Giroflex, Michael Wilhelm
Switcher, Bruno Barth
Gessner, Fredy Baumeler
Johann Müller AG, Dr. Markus Müller
10.30 Gruppenarbeiten moderiert von EPEA Switzerland (Albin Kälin, Andreas Schläpfer, Walter Eschenmoser)
11.45 Präsentation der Arbeiten im Plenum und Diskussion
13.15 Mittagessen
14.15-15.15 Individuelle Meetings

Referent, Firma Kurzbeschreibung Referat

  • Bruno Barth, Switcher Switcher steht am Anfang von Cradle-to-Cradle. Die Firma Switcher befasst sich sowohl mit dem biologischen Kreislauf (Baumwolle), wie auch mit dem technischen Kreislauf (PET). Bruno Barth wird in erster Linie dazu Stellung dazu nehmen, weshalb Switcher auf Cradle-to-Cradle setzen wird.
  • Fredy Baumeler, Gessner Fredy Baumeler von Gessner wird über den Übergang von einer normalen Cradle to Grave-Produktion zu einer Cradle to Cradle-Produktion referieren. Mit der Marke „Climatex“ - umweltfreundliche und kompostierbare Möbel- und Vorhangstoffe – verfügt Gessner seit mehreren Jahren über ein veritables Cradle to Cradle-Produkt.
  • Markus Müller, Johann Müller AG Kompostierbare Frottiertücher: Frottiertücher sind aus Baumwolle und somit biologisch abbaubar. Richtig? Nicht ganz: Die bei der Färbung eingesetzten Farbstoffe und Chemikalien müssen ebenfalls biologisch abbaubar sein. Weiter braucht es für ein Frottiertuch Nähfäden und Etiketten. Alles muss kompostierbar sein - eine Herausforderung!
  • Michael Wilhelm, Giroflex Stoll Giroflex hat sich im Frühjahr 2010 entschieden, eine neue Stuhlfamilie, Cradle to Cradle zu zertifizieren. Das Projekt war bereits weit fortgeschritten und eine der Fragen war, ob eine Zertifizierung zu diesem Zeitpunkt noch möglich ist. Ein weiterer zentraler Aspekt war die Einbindung von Mitarbeitern und Lieferanten und zuletzt auch der ökonomische Aspekt.

An einer Teilnahme Interessierte, die ein Projekt planen oder bereits umsetzen, also selber auch Input in die Diskussion liefern können, sind gebeten, vor dem Workshop einen kleinen Projektbeschrieb ihres Cradle to Cradle-Vorhabens an strebel@oebu.ch zu mailen.
Wir freuen uns auf Sie und Ihr Projekt! Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Frühzeitige Anmeldungen mit Projektbeschrieb werden bevorzugt behandelt.

Durchführungsort: Zürich, Stiftung zum Glockenhaus, Sihlstrasse 33

Die Teilnahmegebühr für den Workshop inkl. Mittagessen beträgt CHF 700 (bzw. CHF 300 für Öbu Mitglieder).

Zeit und Ort: 24. 08. 2010, 9 bis ca. 15 Uhr, Zürich

 

Link zur Anmeldung (www.oebu.ch)

www.oebu.ch

 



 

21.
Sept.
2010

 

Veranstaltung

Verantwortungsvoller Umgang mit Bioqualität

Wann: Dienstag, 21. September 2010, 09.00 – 16.30 Uhr

Wo: Brüglingerhof, Basel

Sehr geehrte Damen und Herren
Die Biobranche unternimmt grosse Anstrengungen, Biolebensmittel hinsichtlich Qualität, Ökologie und Soziales stetig zu verbessern und weiter zu entwickeln. Sie als Verarbeiter von Bioprodukten sind massgeblich an dieser Entwicklung beteiligt und garantieren so den Mehrwert der Bioprodukte.

Die gemeinsame Verarbeitertagung von Bio Suisse, bio.inspecta, Demeter und FiBL informiert Sie über die neusten Trends und liefert Antworten zu aktuellen Fragen:

Welchen Beitrag leistet der Biolandbau zur Biodiversität? Sind "health claims" für Bioprodukte sinnvoll? Wie beurteilen verschiedene Akteure die Marktchancen von Fair trade und Bio? Möglichkeiten und Grenzen für eine Zertifizierung von CO2-neutralen Bioprodukten?

An der Tagung werden zudem Fragen zur korrekten Produktedeklaration, ökologischer Verpackung sowie QACCP als Instrument zur Qualitätsverbesserung behandelt.

Wir freuen uns, Sie an der Tagung vom 21. September 2010 im Briglingerhof in Basel begrüssen zu dürfen.

Hier lesen Sie das komplette Programm (pdf-Datei, 580 KB)

Mit freundlichen Grüssen

FiBL
Ursula Kretzschmar

DEMETER
Susanna Küffer-Heer

Bio Suisse
Sabine Würth

bio.inspecta
Philippe Schärrer

Forschungsinstitut für biologischen Landbau, Ackerstrasse, CH-5070 Frick

 

 

 

 



 

23.
Sept.
2010

 

Veranstaltung

Nachhaltigkeit im Geschäftsalltag - Angebote und Tools für mehr Energie- und Ressourceneffizienz

Wann: Donnerstag, 23. September 2010, 16.00 - 18.30 Uhr

Wo: Jugendherberge Basel St. Alban, St. Alban-Kirchrain 10, 4052 Basel

Immer häufiger werden Betriebe in ihrem Geschäftsalltag mit dem Begriff „Nachhaltigkeit“ konfrontiert. Was aber bedeutet Nachhaltigkeit für Schweizer klein- und mittelständische Unternehmen (KMU)? Wie kann Nachhaltigkeit im Geschäftsalltag umgesetzt werden?

Im betrieblichen Alltag bleibt oft zu wenig Zeit, um über Veränderungen nachzudenken, die eine nachhaltige Entwicklung unterstützen. Dabei liegt in Tausenden von Schweizer KMU ein grosses Optimierungspotenzial bei ökologischen und sozialen Aspekten. Nachhaltigkeit ist eine Herausforderung, die sich in eine lohnende Chance verwandeln lässt!

Gerne laden wir Sie ein, am 23. September 2010 an der Informationsveranstaltung für KMU diese Herausforderungen und Ansätze zu diskutieren.

Die Teilnahme ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt auf 60 Personen.

Wir zeigen Ihnen die aktuellen Initiativen aus der Region Basel und eine Auswahl an Tools zum Finden geeigneter Lösungen. Am Beispiel der Jugendherberge Basel St. Alban können Sie sehen, wie Nachhaltigkeit konsequent im Geschäftsalltag umgesetzt werden kann. Am anschliessenden Apéro können Sie mit diversen Nachhaltigkeitsfachleuten und Personen aus KMU Ihre Ideen und Anliegen austauschen.

Diese Veranstaltung wird Ihnen präsentiert von der Öbu, hotelleriesuisse, und den Schweizer Jugendherbergen.

Hier lesen Sie die Einladung mit Programm (pdf-Datei, ext. Link)

 

 

 



 

24.
Sept.
2010

 

Veranstaltung

Bio im Detailhandel

Babylonische Vielfalt oder gemeinsame Bio-Botschaft?

Wann: Freitag, 24. September 2010, 12.00 – ca.15.00 Uhr

Wo: Messe für Nachhaltigkeit Lifefair, Zürich

Bio im Detailhandel - auf der Suche nach der Schweizer Qualitätsstrategie

bionetz.ch-Jahresversammlung und Fachdiskussion im Rahmen der Messe für Nachhaltigkeit Lifefair - www.lifefair.ch

Im Schweizer Biomarkt haben sich eine Reihe von Erfolgsmodelle der
Biovermarktung etabliert, sei dies in Zusammenarbeit mit einem Verbandslabel (Bio Suisse, Demeter), Bio-Eigenmarken oder der Positionierung als Biofachhandelsgeschäfte in Koordination mit dem Biogrosshandel.

Eine gemeinsame Schweizer Qualitätsstrategie im Biomarkt ist aber derzeit nicht erkennbar, was bei den KonsumentInnen zu Unsicherheiten führt
(Labelsalat-Vorwurf) und das Wachstum des Biogesamtmarkts behindert.

Die Bioplattform für Verarbeitung und Handel www.bionetz.ch lädt
verschiedene Anbieter der Biovermarktung zu einer aktuellen Standortbestimmung ein:

  • Gemeinsame Kommunikation statt Labeldebatte - Wann kommt das Schweizer Biosiegel?
  • Bio-Swissness - Bio-Regio - Bio-Klima - Wie können die
    KonsumentInnen-Erwartungen erfüllt werden?
  • Neues Bio-Wachstum im Biofachhandel - oder nur im Grossverteiler?
  • Bio-Schweizer Qualitätsstrategie - Was heisst das genau?

Veranstaltungsprogramm:

- bionetz.ch-Jahresversammlung - Vorstellung neuer Partnerschaften und
Angebote

- Biomarkt - Übersicht: Zahlen, Akteure (Toralf Richter, Bio Plus)

- Strategien und Positionen der Bioanbieter: Biofachhandel, Manor, Bio
Suisse, Globus (angefragt), Coop (angefragt), Migros (angefragt),
Demeter-Verband (angefragt)

Anmeldung:

Für bionetz.ch-Mitglieder: Freier Zutritt inkl. Messeintritt,
Voranmeldung erforderlich

Für weitere Interessierte: CHF 300.- inkl. Messeintrittbionetz.ch-Beitritt mit Anmeldung: Anrechnung als erster Mitgliederbeitrag!

Kontakt für Anmeldung: Matthias Wiesmann, mwiesmann@bionetz.ch

Fragen und Anregungen zur Fachdiskussion: Peter Jossi, pjossi@bionetz.ch

 

 

 



 

16.

bis

19.
Feb.
2011

 

Veranstaltung

Einladung zur Teilnahme im Swiss Pavillion

BioFach 2011 - Weltleitmesse für Bioprodukte

Wann: 16.02.2011 - 19.02.2011

Wo: BioFach, Nürnberg (Deutschland)

Anmeldeschluss : 10 September 2010

Frühbucher-Rabatt 10%: Bis 20. August 2010

Seit über 20 Jahren behauptet sich die BioFach als Weltleitmesse für Bio-Produkte. Sie ist und bleibt der Treffpunkt der Anbieter und Entscheider aus Verarbeitung und Handel im Biomarkt und zieht jedes Jahr ein hoch qualifiziertes Fachpublikum an – die beste Basis für einen erfolgreichen Messeauftritt.

Die Osec bietet an der BioFach 2011 wiederum ihre bewährte Plattform mit dem erprobten Leistungspaket an und organisiert für die exportorientierten Schweizer und Liechtensteiner Unternehmen in der Halle 1 den offiziellen «SWISS Pavilion».

Die BioFach 2010 in Zahlen

Aussteller: 2’557, davon 69 % international (2009: 2’744) an der BioFach und Vivaness auf einer Nettofläche von 45’881 m2. Besucher: 43’669 (2009: 46’771) – davon 39 % internationale Fachbesucher aus 121 Ländern. Die Fachbesucher kamen nach Deutschland vorwiegend aus Österreich, Frankreich, Italien, den Niederlanden und Polen.

Fachangebot

Bio Lebensmittel: Grundnahrungsmittel und Grundstoffe, Roh- und Hilfsstoffe, Obst und Gemüse, Feinkost, Reformkost, Gewürze, Convenience-Produkte, Fleisch- und Wurstwaren, Fisch, Milch- und Molkereiprodukte, Eier, Tiefkühlkost, Backwaren, Süsswaren, Aufstriche, Getränke, Wein.

Naturprodukte: Aromatherapie, Nahrungsergänzung, Naturheilmittel, Extrakte, Essenzen, Medizinprodukte. Haushaltsbedarf: Küchenausstattung und Mühlen, Heimtiernahrung.

Sonstige Naturwaren: Spielwaren, Geschenke, Kunstwerk, Natur- und Heimtextilien, Schuhe und Lederwaren, Mode-Accessoires.

Ökolandbau und Vermarktung: Landwirtschaftliche Betriebsmittel, Vermarktungsbedarf.

Medien: Verlage, Zertifizierung, Verbände, Behörden, Institutionen, Bildung, Forschung, Unternehmensberatung, GreenFinance

Die Fachbesucher rekrutieren sich aus Einkäufern und Entscheidungsträgern von Nahrungsmittelherstellern, Fachhandel/Naturkosthandel, Grosshandel/Import und Export, der Landwirtschaft, Dienstleister, Hersteller von Naturwaren und Getränken, Hofläden, Direktvermarkter, Supermärkte, Reformhäuser, Grossverpfleger und Gastgewerbe, Lebensmitteleinzelhandel, Weinfachhandel, Feinkosthandel, Kosmetikfachgeschäfte, Drogeriemärkte.

Weitere Informationen zur Messe unter: www.biofach.de.

NürnbergMesse GmbH, Messezentrum Nürnberg, Deutschland

Der «SWISS Pavilion» befindet sich wie in den vergangenen Jahren an ausgezeichnetem Standort in der Halle 1 mit Schwerpunkt Import-Export, zwischen anderen internationalen Anbietern und Länderpavillions.

Folgende Vorteile zeichnen den «SWISS Pavilion» aus:

  • Attraktiver Standort in der Halle 1
  • Auffällige, offene und dynamische Gestaltung
  • Bezugsbereite Standübernahme
  • Erzielung hoher Aufmerksamkeit unter der bekannten Dachmarke «Switzerland.» - die ideale Voraussetzung für die Präsentation Ihrer Produkte und Neuheiten
  • Professioneller Service - sichergestellt durch ein einziges, kompetentes Ansprechteam vor, während und nach der Messe

Hier lesen Sie ausführliche Infos (pdf-Datei, 1,1 MB, dt.)

Lisez ici détaillée informations (pdf-Datei, 1,1 MB, frz.)

 

 

 

 

 

 

 

 



 
 
 
 
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