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21.02.12
EU und USA erkennen gegenseitig Bio-Standards an -
20.02.12
Bio Marché: Bis Ende März Plätze sichern -
18.02.12
Migros mit Alnatura -
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Biofach globally -
17.02.12
EU-Bio - US-Bio: Gegenseitige Anerkennung - fast! -
16.02.12
Alnatura in der Schweiz -
14.02.12
Neue Biozahlen von IFOAM und FiBL - auf der Biofach
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Jahresversammlung bionetz.ch - 27.03.12
Labelkenner / Labelkennerin - 13.04.12
NATUR Kongress, Messe, Festival - 22.06.12
13. Bio Marché Zofingen
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| Bio an der Grünen Woche Berlin |
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| 26.01.2012 |
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Unter dem Motto "Bio - Vielfalt erleben - Genießen" bekommen Besucher am Stand des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN) leckere Kostproben und fundierte Informationen zu Biolebensmitteln. 2012 steht die Möhre im Mittelpunkt. Besucher können neue und alte Möhrensorten probieren, die ganz unterschiedliche Geschmackserlebnisse bieten. Gemüse aus BiosaatgutIm ökologischen Landbau gibt es vermehrt Bestrebungen, mehr samenfeste Möhrensorten zu pflanzen, um die Sortenvielfalt zu erhalten und den Geschmack wieder in den Vordergrund zu stellen. Der Verein Kultursaat in Bad Nauheim setzt sich beispielsweise für die biologisch-dynamische Züchtung und den gewerbsmäßigen Anbau solcher Sorten ein. Sorten mit den wohlklingenden Namen wie Milan, Robila oder Rodelika sieht man immer öfter in Naturkostläden oder auch in den Supermarktketten wie tegut…, Basic und Alnatura. Die Möhren (Karotten) schmecken sehr aromatisch und können vom Landwirt selbst vermehrt und wieder ausgesät werden - im Unterschied zu Hybriden. In der Hybridzucht kreuzt man zwei Pflanzen unterschiedlicher Zuchtlinien. Positiver Effekt: Die Pflanzen sind oft vitaler und leistungsfähiger und bringen mehr Ertrag. Nachteil: Sie erzeugen keine eigenen Samen und sind somit teurer in der Gesamtproduktion. Quelle: oekolandbau.de
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